Trump nutzt Wintersturm für Spitze gegen Klimaexperten

Keystone-SDA
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US-Präsident Donald Trump hat den vorhergesagten heftigen Wintersturm in den USA für eine erneute Spitze gegen Klimaexperten genutzt.

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Keine Freunde: Donald Trump drohte Prinz Harry und Meghan Markle in der Vergangenheit damit, sie aus den USA abzuschieben. Zuletzt machte er aber einen Rückzieher - keystone

Während zahlreiche US-Bundesstaaten Notfallvorkehrungen zu den erwarteten Schneemassen trafen und Bürger warnten, zu Hause zu bleiben, schrieb der Republikaner auf der Plattform Truth Social: «Könnten die Umweltaktivisten bitte erklären — WAS IST EIGENTLICH AUS DER GLOBALEN ERWÄRMUNG GEWORDEN???»

Klimawandel bedeutet allerdings keineswegs, dass es keine Kälteeinbrüche oder Winterstürme mehr gibt, sondern, dass die Temperaturen im langfristigen Mittel zunehmen. Im Zuge des Klimawandels steigt Experten zufolge zudem die Häufigkeit und Intensität von Extremwetterereignissen. Dazu zählen auch Stürme und heftiger Niederschlag.

Medienberichten zufolge könnte es den heftigsten Wintersturm der USA der vergangenen Jahre geben. Dieser könnte den Vorhersagen zufolge den Süden, Mittleren Westen und die Ostküste mit der Millionenmetropole New York und der US-Hauptstadt Washington heimsuchen. Die Rede ist in US-Medien von einem «Monstersturm».

Trump zweifelt immer wieder die Existenz des Klimawandels an. Der Republikaner sprach vor Monaten etwa von dem «grössten Betrug». Auch in seiner zweiten Amtszeit bleibt er damit bei seiner Meinung, die sämtlichen wissenschaftlichen Erkenntnissen entgegensteht.

Kommentare

User #8029 (nicht angemeldet)

1) Eine neue Studie der Technischen Universität Athen stellt die Klimawissenschaft auf den Kopf. Sie zeigt: In den letzten 40 Jahren hat sich die isotopische Signatur des atmosphärischen CO2 nicht verändert – menschliche Emissionen sind schlicht nicht erkennbar. Damit wird die Grundannahme der UNO und des IPCC, wonach fossile Brennstoffe die Hauptursache des Klimawandels seien, fundamental infrage gestellt.

User #8029 (nicht angemeldet)

2) Die Brisanz reicht weit zurück in die Geschichte. Anhand von Proxydaten konnte der griechische Wissenschaftler zeigen, dass die Stabilität des Kohlenstoffkreislaufs schon seit mindestens 500 Jahren besteht. Weder die Kleine Eiszeit noch die darauffolgende Warmzeit brachten eine Veränderung der CO2-Signatur. Noch weiter zurückblickend finden wir das gleiche Muster: Ob in der Minoischen Warmzeit, der Römischen Warmzeit oder im Mittelalterlichen Klimaoptimum – stets stiegen Temperaturen und CO2-Werte Hand in Hand, völlig unabhängig davon, ob die Menschheit noch in bronzezeitlichen Hütten lebte oder bereits Kohleöfen befeuerte. Die Erde folgt ihren eigenen Rhythmen, die sich durch Sonnenzyklen, ozeanische Strömungen und andere natürliche Faktoren erklären lassen. Der Mensch spielt darin keine Hauptrolle, sondern ist höchstens ein Statist.

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