Trump nutzt Wintersturm für Spitze gegen Klimaexperten

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USA,

US-Präsident Donald Trump hat den vorhergesagten heftigen Wintersturm in den USA für eine erneute Spitze gegen Klimaexperten genutzt.

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Donald Trump stellt einmal mehr den Klimawandel in Abrede. - keystone

Während zahlreiche US-Bundesstaaten Notfallvorkehrungen zu den erwarteten Schneemassen trafen und Bürger warnten, zu Hause zu bleiben, schrieb der Republikaner auf der Plattform Truth Social: «Könnten die Umweltaktivisten bitte erklären — WAS IST EIGENTLICH AUS DER GLOBALEN ERWÄRMUNG GEWORDEN???»

Klimawandel bedeutet allerdings keineswegs, dass es keine Kälteeinbrüche oder Winterstürme mehr gibt, sondern, dass die Temperaturen im langfristigen Mittel zunehmen. Im Zuge des Klimawandels steigt Experten zufolge zudem die Häufigkeit und Intensität von Extremwetterereignissen. Dazu zählen auch Stürme und heftiger Niederschlag.

Medienberichten zufolge könnte es den heftigsten Wintersturm der USA der vergangenen Jahre geben. Dieser könnte den Vorhersagen zufolge den Süden, Mittleren Westen und die Ostküste mit der Millionenmetropole New York und der US-Hauptstadt Washington heimsuchen. Die Rede ist in US-Medien von einem «Monstersturm».

Trump zweifelt immer wieder die Existenz des Klimawandels an. Der Republikaner sprach vor Monaten etwa von dem «grössten Betrug». Auch in seiner zweiten Amtszeit bleibt er damit bei seiner Meinung, die sämtlichen wissenschaftlichen Erkenntnissen entgegensteht.

Kommentare

User #5875 (nicht angemeldet)

Hätte mich gewundert, wenn der den Unterschied zwischen Wetter und Klima kennen würde

User #4871 (nicht angemeldet)

Selbst in der Schweiz gibt es viele die zu dumm sind um zu begreifen was passiert wenn deutlich zu viel Energie in die Atmosphère gelangt, der Fehler liegt darin dass, dies oft nur mit Erwärmung beschrieben wird, in der Realität bedeutet es viel stärkere Temperaturschwankungen also auch teilweise kälter da durch Extrem Tiefs Luft aus den Polen weiter gegen zu dem Äquator gelangen kann und umgekehrt.

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