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    Oracle: Jedi-Fall kommt nicht vor Gericht

    Ilaria Dal Negro
    Ilaria Dal Negro

    USA,

    Das IT-Unternehmen Oracle wollte den Fall um die Joint Enterprise Defense Infrastructure (JEDI) vor Gericht bringen – jedoch ohne Erfolg.

    oracle
    Der US-Softwarekonzern Oracle wird vor Gericht nicht angehört. (Archivbild) - sda - KEYSTONE/AP/Paul Sakuma

    Das Wichtigste in Kürze

    • Die Firma Oracle wird im Fall um den Jedi-Auftrag des Pentagons nicht angehört.
    • Oracle soll durch einen Fehler des Pentagons von dem Auftrag ausgeschlossen worden sein.

    Das IT-Unternehmen Oracle wird nun doch nicht im Fall des Jedi-Auftrags vor Gericht angehört werden. Die Anfechtung der Firma wurde am Montag durch den Obersten Gerichtshof der USA beendet, wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtet.

    Oracle soll sich nicht qualifiziert haben

    Die Firma soll nicht durch einen Fehler des Pentagons vom milliardenschweren Jedi-Auftrag ausgeschlossen worden sein. Vielmehr soll sich das Unternehmen nicht für den Auftrag qualifiziert haben.

    Für den Jedi-Auftrag des Pentagons hatten sich damals auch Amazon und Microsoft interessiert. Der Auftrag wurde zuerst an Microsoft vergeben, schliesslich hat man den Vertrag aber ganz annuliert. Denn auch von Amazon gab es Klagen.

    Es ging beim Projekt um die Erstellung eines Cloud-Systems, welches das Pentagon stärker vernetzen und modernisieren sollte.

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