Neue IWF-Chefin lobt Deutschland für Klima-Investitionen

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    Die neue Chefin des Internationalen Währungsfonds (IWF), Kristalina Georgiewa, hat Deutschland für seine Investitionen in den Klimaschutz gelobt.

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    Kristalina Georgiewa, Chefin des Internationalen Währungsfonds. - dpa

    Das Wichtigste in Kürze

    • In seinem Abschlusskommuniqué forderte der IMFC, das Lenkungsgremium des Fonds mit Vertretern der wichtigsten Mitgliedsländer, angesichts des schwächelnden Wirtschaftswachstums müssten starke Staaten ihre finanziellen Spielräume stärker ausnutzen.

    Die Bundesrepublik habe finanziellen Spielraum, um die internationale Wirtschaft mit staatlichen Investitionen stärker anzukurbeln, sagte Georgiewa zum Abschluss der Herbsttagung von IWF und Weltbank in Washington. Zugleich handele Deutschland aber bereits, stelle ein sehr umfangreiches Klima-Investitionspaket auf die Beine und prüfe, was noch mehr getan werden könne.

    In seinem Abschlusskommuniqué forderte der IMFC, das Lenkungsgremium des Fonds mit Vertretern der wichtigsten Mitgliedsländer, angesichts des schwächelnden Wirtschaftswachstums müssten starke Staaten ihre finanziellen Spielräume stärker ausnutzen. Zu Beginn der Tagung hatte der IWF Deutschland zudem indirekt aufgefordert, die schwarze Null aufzugeben und die niedrigen Zinsen für mehr Investitionen zu nutzen.

    Finanzminister Olaf Scholz (SPD) hatte seine Linie daraufhin verteidigt und auf Rekordinvestitionen im Bundeshaushalt 2020 und für das Klimapaket im kommenden Jahrzehnt verwiesen. Bis 2030 will Deutschland laut Scholz rund 150 Milliarden Euro in den Klimaschutz stecken.

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