Elf Gemälde des spanischen Malers Pablo Picasso sind in Las Vegas für 108,9 Millionen Dollar (99,8 Millionen Franken) versteigert worden.
Versteigerung in Las Vegas
Versteigerung in Las Vegas - AFP

Das Wichtigste in Kürze

  • In Las Vegas kamen am Samstag elf Werke des Malers Picasso unter den Hammer.
  • Die «Frau mit rot-oranger Mütze» wurde für 40,47 Mio. US-Dollar versteigert.
  • Total brachten die Werke über 100 Millionen Dollar ein.

Das Glanzstück der Sammlung mit dem Titel «Frau mit rot-oranger Mütze» war auf 20 bis 30 Millionen Dollar geschätzt worden und wurde am Samstag (Ortszeit) für 40,47 Millionen Dollar (34,7 Millionen Euro) verkauft. Die Werke wurden vom Auktionshaus Sotheby's im Luxushotel Bellagio versteigert.

«Das im Januar 1938 gemalte Porträt seiner geliebten Muse Marie-Thérèse Walter ist der krönende Abschluss einer von Picassos inspiriertesten und produktivsten Perioden», erklärte Sotheby's auf Twitter. Walter galt als Muse des Künstlers, die ihn zu vielen seiner berühmtesten Werke inspirierte. Er begann eine Affäre mit ihr, als sie 17 war.

Auch zwei Porträts aus den letzten Lebensjahren des Künstlers kamen unter den Hammer: Das Gemälde «Mann und Kind» erzielte 24,4 Millionen Dollar (20,9 Millionen Dollar) und das Werk «Büste eines Mannes» wurde für 9,5 Millionen Dollar (rund fünf Millionen Euro) versteigert.

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