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Chinesischer Boss tischt Mitarbeitern 26 Mio. Dollar auf

Etienne Sticher
Etienne Sticher

China,

Ein chinesischer Kranhersteller zahlt seinen 7000 Mitarbeitern 26 Mio. Dollar als Bonus aus – in Form von Bergen an Geldbündeln bei der Firmen-Feier.

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Angestellte eines chinesischen Kranbauers erhalten einen grosszügigen Bonus aufgetischt. - X

Das Wichtigste in Kürze

  • Ein chinesischer Firmenboss tischte seinen Angestellten 26 Mio. Dollar auf.
  • Jeder solle so viel nehmen, wie er könne, sagte er bei der Firmenfeier.
  • Bereits in den Vorjahren fiel der Boss mit Grosszügigkeit auf.

Diese Firmenfeier lohnte sich für die Angestellten: Beim chinesischen Kranbauer «Henan Kuangshuan» wurde den Mitarbeitenden bei der Party zum Jahresabschluss Geld aufgetischt.

Wie unter anderem die «DailyMail» berichtet, liess Firmen-Boss Cui Peijun 26 Millionen Dollar auf 800 Tischen verteilen. «In den vergangenen Jahren gaben wir Halsketten und Ringe. Bringt das Geld raus!» Jeder soll so viel nehmen, wie er tragen könne.

Auf den Fotos und Videos in den sozialen Medien sind die Angestellten vor den Tischen mit Geld zu sehen. Laut Berichten waren rund 7000 Personen anwesend. Im Schnitt wurden also über 3500 Dollar pro Person ausgegeben.

Einige Angestellte gingen aber mit viel mehr Geld nach Hause: «Chosun Daily» berichtet von einem Mann, der 13'000 Dollar in Cash mitnahm.

Firmenboss Cui Peijun erklärt seine Aktion: Hätte man das Geld einfach in Form eines Bonus überwiesen, «wären es bloss kalte Zahlen».

Firma und Boss sind bekannt für Grosszügigkeit

Die Aktion war zwar ungewöhnlich, nicht aber die Grosszügigkeit: Der Kranbauer ist bekannt dafür, seine Angestellten am Profit teilhaben zu lassen. So wurden im Jahr 2024 rund 24 Millionen Dollar des Gewinns von 38 Millionen an die Mitarbeitenden ausbezahlt. Und im Jahr davor erhielten die 40 besten Angestellten insgesamt 8,5 Millionen Dollar.

Hast du im letzten Jahr einen Bonus erhalten?

Auch sonst ist Cui Peijun grosszügig: 2022 spendete er 4,7 Millionen Dollar an 4000 Studenten aus Familien mit geringem Einkommen. Der «South China Morning Post» erzählte er, dass er sein Studium wegen der finanziellen Lage seiner Familie habe abbrechen müssen.

Er sagte: «Armut sollte nicht an die nächste Generation weitergegeben werden. Niemand sollte aus finanziellen Gründen von der Schule oder der Uni ferngehalten werden.»

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Kommentare

User #5641 (nicht angemeldet)

Bravo! Das ist in der Abzocker-Schweiz undenkbar!

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