Angeblicher Abschiedsbrief von Epstein publiziert
Ein Gericht hat einen mutmasslichen Abschiedsbrief von Jeffrey Epstein veröffentlicht. Die Echtheit ist aber nicht verifiziert.

Das Wichtigste in Kürze
- Ein Gericht hat eine mutmassliche Abschiedsbotschaft von Jeffrey Epstein veröffentlicht.
- Darin schreibt er, dass es keinen Spass mache, dass es sich nicht lohne.
- Sein einstiger Zellengenosse soll den Zettel gefunden haben.
Ein US-Richter hat am Mittwochabend (Ortszeit) einen mutmasslichen Abschiedsbrief des verurteilten Sexualstraftäters Jeffrey Epstein veröffentlicht.
Das Dokument ohne Unterschrift oder Datum drauf wurde von einem ehemaligen Zellengenossen gefunden. In dessen Fall wurde es auch in die Gerichtsakte aufgenommen.

«Sie ermittelten monatelang gegen mich und fanden nichts», steht auf dem Zettel.
«Es ist ein Privileg, sich den Zeitpunkt für den Abschied selbst aussuchen zu können. Was soll ich denn machen – einfach losheulen? Es macht keinen Spass, es lohnt sich nicht.»
Viele Gerüchte um Suizid von Jeffrey Epstein
Jeffrey Epstein wurde im August 2019 tot in seiner Zelle gefunden. An seinem Suizid gibt es wegen seiner Verbindungen in höchste Kreise Zweifel, zahlreiche Gerüchte und Theorien kursieren.
Von offizieller Seite wurde der Suizid bestätigt, was die Skeptiker aber nicht überzeugen konnte.
Der Zettel wurde im Juli 2019 gefunden. Kurz zuvor waren Verletzungen am Hals von Epstein entdeckt worden.
Die Echtheit des mutmasslichen Abschiedsbriefes konnte von der «New York Times» oder CNN nicht verifiziert werden.
Das US-Justizministerium hat den Zettel zuvor noch nie gesehen. Er war auch nicht Teil der Millionen Dokumente, die die Regierung freigeben musste.












