Feuchte Kellerwände können zu einem Schimmelproblem führen. Häufig ist eine mangelhafte Abdichtung die Ursache. Was Bauherren beachten sollten.
Dämmung Handwerker
Die Abdichtung im Keller sollte dick genug aufgetragen werden, um die Wände vor dem Eintreten von Feuchtigkeit zu schützen - dpa-tmn
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Das Wichtigste in Kürze

  • Ist der Keller ungenügend abgedichtet, kann Feuchtigkeit in die Wand eindringen.
  • Die Abdichtung darf nicht bei hoher Feuchtigkeitsbelastung aufgetragen werden.

Wird ein Keller nicht fachgerecht abgedichtet, kann von aussen Feuchtigkeit in die Wand eindringen. Das gilt auch für andere Bereiche eines Hauses, die die Erde berühren.

Wichtig ist daher, dass die Wände professionell abgedichtet werden. Die Abdichtung darf nicht bei hoher Feuchtigkeitsbelastung aufgetragen werden. Zudem muss der meist schwarze Anstrich ausreichend dick angebracht werden.

Abdichtung kontrollieren

Damit später keine Probleme wie feuchte Wände oder Schimmel entstehen, sollten Bauherren den Baufortschritt regelmässig kontrollieren – und sicher sein, dass die Abdichtung keine Mängel hat. Bausachverständige können bei der Beurteilung helfen.

Haben Sie aktuell mit Schimmel zu kämpfen?

Mangelhafte Stellen müssen nachgebessert werden, bevor die Dämmung eingebaut und das Erdreich beigefüllt wird. Denn sonst kann es passieren, dass feuchte Kellerwände einige Jahre später saniert werden müssen.

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