Katzen sind beliebte Haustiere. Manche Halter scheuen nicht davor zurück, mehrere Tausend Franken für eine Rassekatze auszugeben.
Savannah Katze
Die Savannah gehört zu den teuersten Katzen der Welt. - Wikimedia Commons

Das Wichtigste in Kürze

  • Rassekatzen können mehrere Tausend Franken kosten.
  • Je seltener eine Rasse ist, desto teurer wird sie.
  • Die teuerste Rassekatze kostet zwischen 50´00 und 130´000 Schweizer Franken.

Katzen gehören zu den beliebtesten Haustieren in der Schweiz. Dabei sind Katzenbesitzer bereit, durchschnittlich um die 1200 Schweizer Franken pro Jahr für ihre Katze auszugeben.

Doch für die Anschaffung besonders spezieller Rassen bezahlen einige Katzenliebhaber sogar das Hundertfache davon:

Die Ashera

Die Ashera kann bis zu 130´000 Schweizer Franken kosten, da es sich um eine extrem seltene Rasse handelt. Ein in Los Angeles ansässiger Züchter hat jedes Jahr nur fünf Kätzchen dieser Art.

Wenn Sie eine Ashera kaufen, gehören Sie zu den ganz wenigen Besitzern weltweit dieser erstaunlichen Katzen. Von der Ästhetik her ähnelt die Ashera in ihrer Zeichnung einem Schneeleoparden.

Ihr Verhalten und ihr Temperament sind jedoch ähnlich wie das der Savannah-Katze.

Die Savannah

Die erste Savannah war eine Kreuzung aus der wilden Servalkatze aus Afrika und einer Perserkatze. Wie Hunde sind auch diese Katzen ihren Besitzern treu ergeben.

Savannah
Die Savannah Katzenrasse gehört zu den teuersten der Welt. - Wikimedia Commons

Savannahs sind tolerant anderen Haustieren gegenüber. Wenn sie regelmässig an fremden menschlichen Besuch gewöhnt werden, lassen sie sich auch von Fremden berühren.

Diese Katzenrasse ist stark und agil und kann leicht auf hohe Schränke oder sogar Deckenlampen springen. Ausserdem sind sie sehr intelligent, neugierig, verspielt und aktiv. Sie brauchen viel körperliche Betätigung.

Bis zu 40´000 Schweizer Franken kann eine Savannah kosten.

Die Bengal

Bengalkatzen kosten bis zu 20´000 Schweizer Franken. Trotz ihres wilden Aussehens sind sie sehr anschmiegsam.

Bengal
Die Bengalkatze. - Wikimedia Commons

Diese Rasse ist bekannt für ihr geflecktes Fell und ihren muskulösen Körperbau. Die Bengalkatze ist domestiziert, aber ihr Ursprung lässt sich bis in die 1970er Jahre zurückverfolgen, als eine Kreuzung mit wilden asiatischen Katzen und Hauskatzen stattfand.

Sie ist ein unterhaltsames Haustier, da sie aktiv und intelligent ist. Allerdings kann es schwierig sein, diese Rasse zu Hause zu halten, da sie sehr neugierig ist.

Es kann durchaus vorkommen, dass sie in Aquarien springt, mit Schaltern spielt und andere Possen treibt.

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