Papst Franziskus ermuntert Christen zu Furchtlosigkeit

Janika Mielke
Janika Mielke

Vatikanstadt,

Papst Franziskus rief Christen zu einem furchtlosen Bekenntnis auf. Er forderte auch dazu auf, um die «liebevolle und tröstende Gegenwart des Herrn» zu bitten.

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Papst Franziskus ermuntert Christen zu Furchtlosigkeit - AFP/Archiv

Das Wichtigste in Kürze

  • Papst Franziskus hat am Mittwoch auf dem Petersplatz gesprochen.
  • Dort rief er Christen zu einem furchtlosen Bekenntnis auf.

Am Mittwoch sprach Papst Franziskus auf dem Petersplatz im Vatikan. Dort richtete er sich an die Christen und rief sie dazu auf, sich furchtlos zu bekennen. «katholisch.de» zitiert den 82-Jährigen:

«Bitten auch wir den Heiligen Geist um die Kraft, nicht zu erschrecken vor denen, die uns zu schweigen gebieten, uns verleumden oder sogar unser Leben angreifen.» Er sagte zudem, dass Christus durch Worte und Gesten handle. Auch Christen sollten um die «liebevolle und tröstende Gegenwart des Herrn» bitten.

Er sprach auch den Weltkriegsbeginn vor 80 Jahren an und sagte, die Kirche würde um Frieden beten, «damit sich die von Hass gewirkten tragischen Ereignisse nie wiederholen». Man solle Gott bitten, dass Frieden in den Herzen der Menschen herrsche. Krieg würde nur Zerstörung, Leiden und Tod bringen.

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