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Kia EV4: Neuer Standard für die elektrische Schweiz?

Maia Schmied
Maia Schmied

Bern,

Der Kia EV4 setzt Massstäbe in der elektrischen Kompaktklasse. Mit Design und innovativer Technik schickt sich der Newcomer an, die Schweiz zu erobern.

KIA EV4
Aerodynamik-Meister: Mit einem Luftwiderstandsbeiwert von bis zu 0,23 cw gleitet die Fastback-Version besonders effizient durch den Wind. - Kia

Moderne Elektroautos müssen heute mehr leisten als nur emissionsfreies Fahren – sie müssen als digitaler Lebensraum funktionieren. Diesen komplexen Ansprüchen soll der Kia EV4 gerecht werden.

Die E-GMP-Plattform des Konzerns bildet das technische Rückgrat für den neuen Hoffnungsträger. Das System ermöglicht eine optimale Raumausnutzung trotz kompakter Aussenmasse.

Kia EV4
Zwei Welten: Der EV4 erscheint sowohl als dynamische Limousine (Fastback) als auch als praktischer Fünftürer (Hatchback). - Kia

Mit dem EV4 schlägt Kia die Brücke zwischen sportlicher Eleganz und echter Alltagstauglichkeit. Dabei entsteht ein Fahrzeug, das technisch wie optisch neue Wege geht.

Futuristisches Design für Schweizer Strassen

Der Kia EV4 fällt durch seine scharfen Linien und die tiefe Frontpartie sofort auf. Die Designer bauen für diesen unverwechselbaren Look auf der «Opposites United»-Philosophie auf.

Markante, vertikale Scheinwerfer betonen die breite Spur, während die abfallende Dachlinie des Fastbacks für hervorragende Aerodynamik sorgt.

Flächenbündige Türgriffe minimieren den Luftwiderstand und unterstreichen den progressiven Charakter – ein echter Blickfang im dichten Stadtverkehr.

Beeindruckende Reichweite ohne Ladestress

Zwei Batteriegrössen stehen für die unterschiedlichen Bedürfnisse Schweizer Autofahrer bereit. Der grosse 81.4-kWh-Akku ermöglicht eine Reichweite von bis zu 633 Kilometern (WLTP).

KIA EV4
Pilz-Power: Kia experimentiert beim EV4 sogar mit Myzel – einer Lederalternative, die aus Pilzwurzeln gezüchtet wird. - Kia

Das reicht locker für die Strecke von Genf nach St. Gallen und zurück, ohne lästigen Zwischenstopp. Ein effizienter 150-kW-Motor treibt die Vorderräder mit dynamischem Durchzug an.

An einer Schnellladestation füllt sich der Energiespeicher in rund 30 Minuten von 10 auf 80 Prozent. Damit bleibt der Wagen auch auf längeren Urlaubsreisen stets einsatzbereit.

Ein digitales Cockpit der Extraklasse

Im Innenraum dominieren drei grosszügige Bildschirme das aufgeräumte Armaturenbrett. Fahrer steuern die Klimatisierung über ein separates 5.3-Zoll-Display, während zwei 12.3-Zoll-Monitore alle Fahrdaten und Navigationsinformationen in Echtzeit liefern.

Nachhaltige Materialien aus recyceltem Kunststoff sorgen für ein hochwertiges Ambiente.

KIA EV4
KI an Bord: Ein intelligenter Sprachassistent steuert nicht nur die Navigation, sondern lernt auch die Gewohnheiten des Fahrers. - Kia

Die grosszügige Beinfreiheit resultiert aus dem überdurchschnittlich langen Radstand der Elektroplattform – so geniessen auch Passagiere im Fond ein luftiges Raumgefühl.

Höchste Sicherheitsstandards serienmässig

Sicherheit wird beim EV4 grossgeschrieben. Kia strebt die Höchstbewertung von fünf Sternen beim Euro-NCAP-Sicherheitstest an.

Modernste Kameras überwachen permanent das Umfeld und warnen vor Gefahren. Ein intelligenter Autobahnassistent unterstützt aktiv bei Spurwechseln, während Notbremssysteme blitzschnell auf Fussgänger oder Velofahrer reagieren.

Der integrierte Parkassistent manövriert den Kompaktwagen mühelos in engste Lücken – ein unverzichtbarer Helfer im Schweizer Stadtverkehr.

Vielfalt bei Karosserie und Fertigung in Europa

Kunden haben die Wahl zwischen einem praktischen Hatchback und dem eleganten Fastback. Gefertigt wird der EV4 für Europa direkt im slowakischen Werk Žilina, was kurze Lieferwege garantiert.

Erste Auslieferungen erreichen die Schweizer Händler in den kommenden Monaten. Preislich positioniert sich das Modell mit einem Basispreis von rund 37'000 Franken.

Dabei bietet der Stromer enorm viel Gegenwert, ergänzt durch Kias bekannte umfangreiche Garantieleistungen.

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Kommentare

User #9477 (nicht angemeldet)

Da E Autos jetzt auch abgabe pflichtige Steuern zahlen müssen,ist mein Verbrenner noch lange in meinem Besitz.

User #5840 (nicht angemeldet)

Ich fahre meinen Verbrenner noch zu Boden, aber der Nachfolger wird mit Sicherheit ein BEV sein. Ich habe es satt, die ganzen Kriege und Umweltverschmutzungen mit einem Verbrenner mit zu unterstützen. Und ich bin mir sehr sicher, viele Leute denken wie ich.

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