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    6 Lebensmittel, die gegen Muskelkater helfen

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    Mit der richtigen Ernährung können Sie den Muskelkater nach einem intensiven Training beeinflussen.

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    Nach dem Training kann es zu Muskelkater kommen. - Pexels

    Das Wichtigste in Kürze

    • Flavonoide, Tannine und Polyphenole wirken entzündungshemmend.
    • Sie können entstandene Schäden in den Muskelfasern verringern.
    • Eiweiss, Kalium und Magnesium unterstützen die Muskeln bei der Regeneration.

    Durch ungewohnte Bewegungen kommt es zu kleinen Rissen in den Muskelfasern. An den Rissen lagert sich Wasser ein.

    Dadurch werden die Muskeln dauerhaft gedehnt und entzünden sich leicht. Es kommt zum Muskelkater.

    Muskelschmerzen sind immer ein Alarmsignal des Körpers. Zum Glück gibt es sechs Lebensmittel, mit denen Sie dem Muskelkater vorbeugen können.

    Grüner Tee

    Gönnen Sie sich nach dem Fitness-Training eine Tasse Tee. Grüner Tee enthält sekundäre Pflanzenstoffe wie Polyphenole, die entzündungshemmend wirken und die Schäden in den Muskelfasern verringern können.

    Quark

    Quark enthält viel Calcium und Proteine. Beides fördert die Muskelregeneration und wirkt darüber hinaus positiv auf den Muskelaufbau. Generell gilt: Sportler haben einen höheren Bedarf an Calcium und Proteinen.

    Tomaten

    Tomaten sind wahre Nahrstoffbomben für den Körper. Sie enthalten den Farbstoff Lycopin, der die Muskeln nach Belastung schnell wieder entspannt.

    Zwei Tomaten  liegen auf einem Tisch.
    Frische Tomaten - Pexels

    Darüber hinaus enthalten Tomaten viel Kalium und Magnesium. Die beiden Mineralstoffe helfen den Muskeln effektiv zu arbeiten und verkürzen die Regenerationszeit.

    Kakao

    Kakao enthält viel Eiweiss, Ballaststoffe, Kalium und Magnesium. Diese Inhaltsstoffe verringern die Regenerationszeit der Muskeln und helfen beim Aufbau.

    Gönnen Sie sich nach dem Training also eine heisse Schokolade. Nutzen Sie dafür pures Kakaopulver ohne Zucker, Zimt und Hafer- oder Mandelmilch. Durch die natürliche Süsse in pflanzlichen Milchdrinks müssen Sie kein Extrazucker hinzufügen.

    Granatapfel

    Granatapfel enthält viele bioaktive Stoffe wie Flavonoide und Tannine, die entzündungshemmend wirken und somit die Muskelschmerzen verringern können.

    Besonders fein schmecken Granatapfelkerne frisch gepresst als Saft.

    Schokolade

    Greifen Sie am besten zur dunklen Schokolade, da Sie eine Endorphinausschüttung im Körper bewirkt. Endorphine wirken als körpereigenes Schmerzmittel und lassen den Schmerz für einen Moment vergessen.

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