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    Audi «Urban Shpere Concept»: Luxuriöser Van für asiatische Städte

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    Deutschland,

    Audi will mit der Grossraumlimousine «Urban Sphere Concept» den asiatischen Markt erobern. Derzeit startet der Konzern eine Modellprobe des Fahrzeugs.

    audi urbansphere concept
    Der Audi Urban Sphere Concept soll sich laut Hersteller gut im Strassenverkehr asiatischer Grossstädte machen. - Youtube@Audi

    Das Wichtigste in Kürze

    • Audi will sein Angebot mit der Grossraumlimousine «Urban Sphere» erweitern.
    • Zielgruppe sind Grossverdiener in Asien.

    Besserverdiener in Asien lassen sich gerne in Grossraumlimousinen chauffieren. Daher liebäugelt Audi mit einem grossen Van. Einen ersten Versuchsballon startet der Hersteller jetzt mit dem «Urban Sphere».

    Audi präsentiert «Urban Sphere Concept» digital

    Der Hersteller lotet derzeit den Markt für eine Grossraumlimousine aus. Mit Blick vor allem auf die Oberklasse-Kundschaft in Asien hat der bayerische Hersteller jetzt die Studie «Urban Sphere» enthüllt.

    Die Grossraumlimousine ist deutlich oberhalb des Multivans der Konzernmutter VW angesiedelt. Eigentlich war sie für die Motorshow in Peking konzipiert. Wegen der Pandemie präsentiert Audi sie nun digital auf der neuen Elektro-Plattform PPE.

    Loungeliegen mit Beinfreiheit

    Der Luxusvan ist 5,51 Meter lang. Trotz seiner Höhe von 1,78 Metern sieht er noch halbwegs dynamisch aus. Die gegenläufig angeschlagenen Türen öffnen sich elektrisch.

    Audi Urabn Sphere
    Audi lanciert das Urabn Sphere Konzept. - Audi Schweiz

    Im Inneren gibt es zwei elektrisch drehbare Loungeliegen in der zweiten Reihe. Sie bieten bei 3,40 Metern Radstand mehr Beinfreiheit als jede andere Limousine – bislang bei Audi konkurrenzlos. So bleibt dahinter Platz für zwei Notsitze oder das Gepäck.

    Autonomes Fahren und Infotainment

    Davor sind zwei Sessel für Fahrer und Beifahrer montiert. Die müssen aber nicht besetzt sein: In der Vision der Audi-Entwickler fährt der «Urban Sphere» zumindest streckenweise autonom. Die Bedienelemente verschwinden hinter dem Armaturenbrett.

    Stattdessen sollen dort bunte Infotainment-Präsentationen laufen. Und zwar auf einem transparenten Bildschirm, der mit Gestensteuerung formatfüllend zwischen den ersten beiden Sitzreihen aufgespannt wird. Zwischen den hinteren Sitzen gibt es zudem einen Wasserspender.

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