Olympia 2026: Schweizer lassen im Abfahrts-Training Muskeln spielen
Die Schweizer lassen im Abfahrts-Training von Olympia 2026 die Muskeln spielen. Marco Odermatt kommt trotz Mega-Bremser an die Bestzeit heran.
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Das Wichtigste in Kürze
- Marco Odermatt bremst im ersten Abfahrts-Training vor dem Ziel ab.
- Dennoch wird der Nidwaldner Dritter. Monney wird Vierter. Von Allmen nimmts gemütlich.
- Der Schnellste ist Cochran-Siegle, Franzoni, der Gas gibt, wird Zweiter.
Für die Speed-Cracks geht Olympia 2026 los! Die Schweizer zeigen, dass der Weg zu Abfahrts-Gold auch über sie führt...

Marco Odermatt bremst im ersten Training auf der Cortina-Strecke vor dem Ziel ab. Trotzdem wird der Nidwaldner Dritter, verliert auf die Bestzeit von Ryan Cochran-Siegle (USA) nur vier Zehntel.

Zweiter wird Kitzbühel-Sieger Giovanni Franzoni (ITA, +0,16). Im Gegensatz zu Odi zieht der Italiener durch, ist aber nur 24 Hundertstel schneller.
In Form ist auch Alexis Monney, der Vierter wird (+0,66).
Franjo von Allmen bringt Beat Feuz zum Staunen
Crans-Montana-Sieger Franjo von Allmen geht es gemütlich an. Dass er im Ziel nur eine Sekunde auf die Bestzeit verliert, sorgt auch bei SRF-Experte Beat Feuz für Staunen.
«Der Grund-Speed ist einfach ‹ume›. Er fährt so locker, mit gefühlt null Körperspannung. Trotzdem verliert er nicht zwei, drei Sekunden...»

Auffallend: Während andere mit den entstandenen Schlägen Mühe bekunden, sind diese bei den Schweizer Top-Cracks kaum zu sehen.
Rogentin vs. Hintermann an Olympia 2026: Es steht 1:0
Interessant aus Schweizer Sicht ist auch das Duell Stefan Rogentin gegen Niels Hintermann. Noch ist nicht entschieden, wer den vierten und letzten Start-Platz bekommt.
Zumindest im ersten Training geht das Duell deutlich an Rogentin, er nimmt dem Zürcher acht Zehntel ab. Die Entscheidung fällt aber erst nach dem zweiten Trainingslauf am Donnerstag.
Am Samstag fahren die Männer in der Abfahrt um Gold.
















