Olympia 2026: Brignone krönt Traum-Comeback – Vonn gratuliert
Kurz vor Olympia 2026 kehrt Federica Brignone nach ihrer Verletzung zurück. Jetzt krönt sie ihr Comeback mit Gold im Super-G. Die Schweizerinnen enttäuschen.
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Das Wichtigste in Kürze
- Federica Brignone gewinnt Super-G-Gold vor Romane Miradoli und Cornelia Hütter.
- Malorie Blanc fährt auf Rang zehn, Corinne Suter wird Elfte.
- Janine Schmitt scheidet aus, Delia Durrer fährt auf Rang 16.
Im Januar gibt Federica Brignone ihr Comeback im Weltcup – nach 290 Tagen Verletzungspause. Beim Riesenslalom am Kronplatz wird sie Sechste. Und das nach einem Schien- und Wadenbeinbruch.

Jetzt krönt die 35-jährige Italienerin ihr Comeback endgültig: Federica Brignone krönt sich zur Super-G-Olympiasiegerin. Was für eine Geschichte!
Brignone setzt sich in Cortina vor der Französin Romane Miradoli und der Österreicherin Cornelia Hütter durch.

Dieses Traum-Comeback sorgt auch bei Lindsey Vonn für Begeisterung. Eigentlich träumte ja die 41-Jährige von einer solchen Geschichte. Doch die US-Amerikanerin stürzt in der Abfahrt und bricht sich den Unterschenkel. Mittlerweile wurde sie dreimal operiert.
Aus dem Spitalbett postet sie eine Insta-Story, in der sie Federica Brignone gratuliert: «Was für ein Comeback», schreibt Vonn.
Kein Schweizer Exploit
Wie erwartet spielen die Schweizer Speed-Frauen im Rennen um die Medaillen keine Rolle. Malorie Blanc fährt auf Rang 10, Corinne Suter wird Elfte. Die beiden können die frühen Startnummer 1 und 5 nicht ausnutzen.

Janine Schmitt scheidet aus, Delia Durrer fährt auf Rang 17.
Hier findest du das Rennen zum Nachlesen im Ticker.

Damit sind die Speed-Rennen der Frauen vorbei. Nächstes Rennen bei Olympia 2026 ist der Riesenslalom am Sonntag. Dort hat die Schweiz mit Camille Rast ein heisses Medaillen-Eisen im Feuer!















