Live im Ticker: Odermatt führt im Kitzbühel-Super-G vor von Allmen!
Gewinnt Marco Odermatt wie im Vorjahr den Super-G von Kitzbühel – oder steht ihm heute ein anderer Fahrer vor der Sonne? Im Nau.ch-Ticker verpasst du nichts.

Das Wichtigste in Kürze
- Ab 11.30 Uhr steigt in Kitzbühel der Super-G auf der legendären Streif.
- Marco Odermatt und seine Schweizer gehen als Favoriten an den Start.
- Nau.ch tickert das Rennen live.
Wer gewinnt den Super-G in Kitzbühel?
Top-3
1. Marco Odermatt (CH) – 1:08,41
2. Franjo von Allmen (CH) +0,03
3. Stefan Babinsky (Ö) +0,25
Live-Ticker
28 – Simon Jocher: Der erste Ausfall des Tages geht an den Deutschen. Jocher stürzt nach einem wilden Wackler zum Glück nicht, rutscht aber am Tor vorbei.
27 – Jared Goldberg: Der US-Amerikaner ist einfach nicht in Form. Er büsst 2,67 Sekunden ein und ist damit abgeschlagen Letzter. Selbst auf den Vorletzten fehlen 1,2 Sekunden!
26 – Matthieu Baillet: Der Franzose hat sichtlich Mühe, verliert am Ende eine knappe Sekunde. Das ist Zwischenrang 16 für Baillet.
25 – Miha Hrobat: Anders als Innerhofer kann der Slowene nicht ganz vorne mithalten. Hrobat reiht sich auf Zwischenrang 19 ein, unmittelbar vor Justin Murisier.
24 – Christof Innerhofer: Der italienische Altmeister liegt zwischenzeitlich auf Kurs zu einem Top-Resultat. Ein kleiner Fehler vor der Traverse kostet noch etwas Zeit. Am Ende ist es Rang zehn!
23 – Jeffrey Read: Der Kanadier liefert einen unauffälligen Auftritt ab und reiht sich auf Platz 20 ein.
22 – Justin Murisier: Die Krampf-Saison geht auch in Kitzbühel weiter, vor der Hausbergkante wirft ihn ein Verschneider fast aus dem Rennen. Er fängt sich, mit 1,13 Sekunden Rückstand ist es aber nur Rang 18.
21 – Alexander Cameron: Oben ist gegen die Odermatt-Bestzeit nur noch wenig auszurichten. Gegen Schluss hin steigert sich Cameron aber und reiht sich auf Zwischenrang zehn ein. Im Zielhang ist er sogar schneller als der Führende!
20 – Ryan Cochran-Siegle: Dem US-Amerikaner misslingt der Start-Abschnitt, bei der zweiten Zwischenzeit fehlt fast eine Sekunde. Im Ziel ist Cochran-Siegle mit 1,40 Sekunden Rückstand Vorletzter.
19 – Mattia Casse: Hier geht durchaus noch was! Eine starke Fahrt von Casse, vor allem im Schlussteil. Das ist Zwischenrang sechs, damit ist er bester Italiener.
18 – Marco Schwarz: Der Livigno-Sieger ist bei seinem Streif-Debüt chancenlos. Als Edel-Techniker muss er sich mit einer knappen Sekunde Rückstand mit Zwischenrang 15 begnügen.
17 – Adrian Smiseth Sejersted: Der zweite und letzte Norweger im Starthaus. Aber über die Seidleralm legt Sejersted beinahe einen Sturz bei Höchstgeschwindigkeit hin. Mirakulös fängt er sich – und fährt dann auf den fünften Rang. Was für eine Fahrt!
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16 – Daniel Hemetsberger: Der Österreicher büsst bis zur Hausbergkante schon acht Zehntel ein. Unten hält Hemetsberger dann zwar einigermassen mit, im Ziel ist es aber nur Zwischenrang zehn.
15 – Fredrik Moeller: Kitzbühel-Premiere als Comeback nach der Verletzungspause? Eine knifflige Ausgangslage, aber der Norweger zeigt sich angriffslustig. Für ein Top-Resultat reicht es nicht, er verliert eine knappe Sekunde auf Odermatt.
14 – Vincent Kriechmayr: Lässt «Vince» die Österreicher jubeln? Nein, der zweifache Hahnenkamm-Sieger kann mit Odermatt nichgt mithalten. Bärenstark ist er nach der Hausbergkante, aber es reicht nur zu Zwischenrang fünf.
13 – Marco Odermatt: Der grosse Favorit wirft sich aus dem Starthaus – und wie! Zwischenzeitlich sind es drei Zehntel, im Ziel ist es ein Hundertstel-Krimi. 0,03 Sekunden liegt er vor von Allmen!
12 – Alexis Monney: Weiter geht es mit dem Alpen-Schlagabtausch – was macht der erkältete Monney? Ganz mithalten mit der Spitze kann er nicht. Sektor für Sektor büsst er jeweils rund zweieinhalb Zehntel ein. Im Ziel ist es nur Rang elf.
11 – Raphael Haaser: Österreichischer Gegenangriff mit dem Riesenslalom-Weltmeister. Zwischenzeitlich liegt Haaser drei Zehntel vorne, aber die Traverse verpasst er beinahe. Im Ziel ist es Rang drei.
10 – Franjo von Allmen: Gibt es den Schweizer Konter? Es ist ein unfassbar enges Rennen an der Spitze. Aber ein starker Schlussteil genügt Franjo von Allmen für den Sprung an die Spitze!
9 – Stefan Babinsky: Der Österreicher lässt das Heim-Publikum jubeln. Oben nimmt er Rogentin knappe vier Zehntel ab, in der Traverse hält er mit. Das reicht für die neue Bestzeit.
8 – Stefan Rogentin: Der erste Schweizer am heutigen Tag verliert oben zunächst viel Zeit. Dann brennt er plötzlich nach der Hausbergkante eine Wahnsinns-Zeit in den Schnee. Im Ziel ist er zeitgleich mit Paris!
7 – Giovanni Franzoni: Jetzt kommt der Senkrechtstarter, der Wengen-Sieger. Oben ist mit Paris kein mithalten, aber nach der Seidleralm dreht Franzoni auf. Aber im Schlusshang büsst er noch etwas Zeit ein – Zwischenrang zwei!
6 – Dominik Paris: Nach einem Verschneider liegt der Routinier nach der ersten Zwischenzeit beinahe im Schnee. Auch ihm glückt die Traverse nicht ganz, aber es reicht für die neue Bestzeit!
5 – James Crawford: Der Abfahrtssieger des letzten Winters ist nicht so schnell wie Feurstein, dafür vermeidet er schwere Fehler. Knapp über zwei Zehntel beträgt der Rückstand im Ziel, das ist Zwischenrang drie.
4 – Lukas Feurstein: Schade aus österreichischer Sicht! Bei der dritten Zwischenzeit an der Hausbergkante liegt Feurstein noch eine halbe Sekunde vorne. Doch die Einfahrt in die Traverse missglückt völlig. Im Ziel liegt er 47 Hundertstel zurück.
3 – Jan Zabystran: Aggressiver Auftritt des Tschechen, in der Traverse drückt es ihn aber etwas nach unten. Er reiht sich 0,18 Sekunden hinter Allegre ein.
2 – Guglielmo Bosca: Kleiner Schreckmoment für den Italiener in der Anfahrt zur Hausbergkante. Das kostet Tempo für die Traverse, am Ende fehlen fast acht Zehntel.
1 – Nils Allegre: Der Franzose liefert hier die erste Richtzeit. Eine saubere Fahrt auf einem gewohnt enorm fordernden Kurs. Mehr als vier Sekunden schneller als im letzten Jahr!
Das sind die Startnummern der Schweizer
8 Stefan Rogentin
10 Franjo von Allmen
12 Alexis Monney
31 Arnaud Boisset
33 Marco Kohler
43 Alessio Miggiano
Vor dem Rennen
Franzoni dominiert auch die Kitzbühel-Trainings
Bereits in Wengen sorgt Giovanni Franzoni für Aufsehen! Der Italiener ist am Lauberhorn zweimal deutlich der Schnellste im Training. Und er münzt das auch in den Rennen um: Den Super-G gewinnt er, in der Abfahrt verdrängt er mit Startnummer 28 noch Franjo von Allmen vom Podest.

Läuft es dem 24-Jährigen auch an diesem Wochenende rund? Die Vorzeichen stehen gut: Franzoni ist erneut in beiden Trainings der schnellste Fahrer. Und krazt dabei sogar am ewigen Streckenrekord von Fritz Strobl. Marco Odermatt und seine Kollegen sind also gewarnt!
Wiederholt Marco Odermatt seinen Sieg aus dem Vorjahr?
Die Abfahrt von Kitzbühel fehlt Marco Odermatt noch in seinem Palmarès. Doch im Vorjahr gibt es trotzdem eine «Gams» für den Schweizer Ski-Dominator.

Er gewinnt den Super-G vor Lokalmatador Raphael Haaser und Teamkollege Stefan Rogentin. Franjo von Allmen rundet das starke Ergebnis als Vierter ab.
















