Franzose gibt nach wüstem Kitzbühel-Sturz Entwarnung
Ken Caillot stürzte im zweiten Kitzbühel-Training am Mittwoch schwer. Der Franzose kommt glimpflich davon.
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Das Wichtigste in Kürze
- Der Franzose Ken Caillot übersteht seinen Trainingssturz in Kitzbühel relativ glimpflich.
- Er habe sich keinen Bruch zugezogen, nur eine Prellung am Rücken.
- Caillot musste am Mittwoch mit dem Heli ins Spital gebracht werden.
Ken Caillot meldet sich Stunden nach seinem schweren Sturz im zweiten Kitzbühel-Training aus dem Spital.
Der Franzose gibt Entwarnung: «Ich habe nichts gebrochen», schreibt Caillot auf Instagram. Er sei «unglaublich glimpflich davongekommen» und habe «nur eine grosse Prellung am Rücken».

Der 27-Jährige bedankt sich für den Airbag und den Helm. Letzterer wurde in Mitleidenschaft gezogen, wie auf einem Bild zu sehen ist. Caillot: «Ich habe einen kleinen Stern, der über mich wacht.»
Heftiger Abflug an der Mausefalle
Sekunden nach dem Start verlor der Franzose die Balance und stürzte bei der Mausefalle über die Kante (Video oben). Infolgedessen prallte er heftig auf dem Boden auf und rutsche den Hang hinunter.
Caillot wurde auf der Piste lange versorgt und schliesslich mit dem Helikopter ins Spital geflogen.
Die Bestzeit im Abschlusstraining für die Abfahrt am Samstag gelang dem Italiener Giovanni Franzoni.
Alexis Money war mit einer halben Sekunde Rückstand der beste Schweizer. Marco Odermatt hielt sich noch zurück und fuhr im zweiten Training auf den neunten Rang.












