Marco Odermatt in der Formel 1: «Monaco mit Kitzbühel vergleichbar»
Marco Odermatt (28) ist zum zweiten Mal beim Monaco-GP zu Gast. Für den Ski-Star ist klar: «Die Formel 1 ist schon eine andere Liga.»

Das Wichtigste in Kürze
- Kimi Antonelli gewinnt den Monaco-GP und feiert den fünften Sieg in Serie.
- Marco Odermatt verfolgt das Rennen im Fürstentum vor Ort.
- Er sagt: Vom drumherum sei am ehesten Kitzbühel mit der Formel 1 vergleichbar.
Hintenraus wird der Monaco-GP noch richtig dramatisch: Gleich zweimal kommt das Safety-Car zum Einsatz, eine Rote Flagge wird geschenkt – doch Kimi Antonelli lässt sich davon nicht beeindrucken.

Der 19-jährige Mercedes-Pilot wird zum jüngsten Monaco-Sieger aller Zeiten. Zudem wird der WM-Leader auch zum jüngsten «Grand-Slam-Sieger». Und das unter den Augen von Marco Odermatt.
Der Schweizer Skistar geniesst das Formel-1-Rennen als Gast von Sponsor Red Bull. Und es ist nicht sein erster Monaco-Besuch: «Schon vor drei Jahren durfte ich das mal erleben», so Odi bei SRF.

Im Interview mit Expertin Simona de Silvestro erklärt der Ski-Überflieger, welche Weltcup-Passagen der Formel 1 am nächsten kommen.
Marco Odermatt: «Bin relativ gemütlich unterwegs»
«Wahrscheinlich das Brüggli-S in Wengen, dort kommen wir am nächsten an die Bande. Sonst ist Kitzbühel vergleichbar mit Monaco, was das drumherum angeht.» Trotzdem ist für Marco Odermatt klar: «Ansonsten ist die Formel 1 schon eine andere Liga.»
Er selber würde gerne auch rassiger über die Pässe fahren. «Aber auf den normalen Strassen ist das schwierig geworden. Darum bin ich relativ gemütlich unterwegs.»
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In der hochverdienten Sommerpause jagt in Odermatts Kalender ein Sport-Besuch den nächsten. Zuletzt war er an der Eishockey-WM dabei und heizte der Nati mit einem Kabinenbesuch ein.
















