Marco Odermatt erlebt lustigen «Doppelgänger-Moment» im Restaurant
Kurz vor seinen Ferien ist Marco Odermatt zu Gast in der SRF-Sendung «Persönlich». Dort erzählt der Ski-Star eine lustige Anekdote aus seinem Privatleben.
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Das Wichtigste in Kürze
- Marco Odermatt wird nach eigenen Angaben immer mal wieder nicht erkannt.
- Der Ski-Star erzählt in einer SRF-Sendung über eine lustige Begegnung im Restaurant.
- Nun geht es für den Sportler zwei Wochen in die Ferien.
Marco Odermatt ist der beste Skirennfahrer der Gegenwart. In der Schweiz gehört er bereits jetzt zu den grössten Sportlern der Geschichte.
Durch seine zahlreichen Erfolge und seine mediale Präsenz ist der Nidwaldner vielen Menschen im In- und Ausland ein Begriff.

Genau darauf wird Odermatt in der SRF-Sendung «Persönlich» angesprochen. Moderatorin Michèle Schönbächler will von ihm wissen, ob er sich an Situationen erinnern könne, in welchen er nicht erkannt wurde.
«Hey, du siehst ähnlich aus wie Marco Odermatt»
«Ja, das gibt es zum Glück immer mal wieder», antwortet Odi. Zum Teil habe er es auch schon umgekehrt erlebt. «Es gibt Leute, die nicht glauben, dass ich es bin.»
Der Ski-Star erzählt daraufhin von einer Begegnung im Restaurant. «Hey, du siehst ähnlich aus wie Marco Odermatt», habe eine Person zu ihm gesagt. Das sorgt im Studio für Lacher.

Als er dem Gast gesagt habe, dass er es wirklich sei, habe ihm das diese Person nicht abgenommen, so Odermatt. «Erst als ich mit der Kreditkarte mit meinem Namen drauf bezahlt habe, hat er es mir geglaubt.»
Ab in die Ferien
Für den 28-Jährigen steht jetzt eine wohlverdiente Pause an. Mit seiner Freundin Stella reist Odi ans Meer.
Er brauche jeweils ein paar Tage, um in den Ferien-Modus zu kommen, verrät er in der Sendung. «Einerseits will man die freien Tage geniessen. Andererseits lässt man die Saison noch einmal Revue passieren.»

Und was macht ein Marco Odermatt in den Ferien?
Wenn es nach ihm ginge, wäre Faulenzen absolut in Ordnung, so der Skirennfahrer. «Aber meine Freundin will sicher ein paar Dinge unternehmen. Und das ist auch gut so. Wir werden sicher nicht zwei Wochen nur auf dem Liegestuhl liegen.»












