Kein Schweizer Podest im Super-G – Paris doppelt nach
Dominik Paris triumphiert beim Saison-Final im Super-G vor zwei Österreichern. Die Schweizer beenden das letzte Speed-Rennen ohne Podestplatz.

Das Wichtigste in Kürze
- Dominik Paris gewinnt den Super-G beim Saison-Final in Norwegen.
- Alexis Monney verpasst das Podest als Vierter nur knapp.
- Kugel-Gewinner Marco Odermatt verliert fast zwei Sekunden auf die Bestzeit.
Die Speed-Rennen beim Saison-Final in Lillehammer (NOR) werden zur Beute von Dominik Paris. Der Italiener gewinnt nach der Abfahrt vom Samstag auch den Super-G vom Sonntag.
Die beiden Österreicher Vincent Kriechmayr (+0,07) und Raphael Haaser (+0,38) komplettieren das Podest.
Odermatt-Serie reisst
Für die Schweizer setzt es beim letzten Super-G eine Ernüchterung ab. Alexis Monney (+0,66) fährt als Vierter knapp am Podium vorbei. Stefan Rogentin (+0,93) wird Sechster.
Die beiden Top-Cracks Franjo von Allmen und Marco Odermatt kommen mit dem Frühlingsschnee nicht gut zurecht. Ersterer verliert über 1,7 Sekunden und muss sich mit Rang 10 begnügen.

Noch mehr Probleme hat Odermatt. Nach 30 Super-G-Rennen in Folge in den Top-7 fährt er am Sonntag nur auf Platz 19. Er geht leer aus und verliert dabei fast zwei Sekunden auf die Bestzeit von Paris.
Immerhin: Die kleine Kristallkugel war dem Nidwaldner schon vor diesem Rennen sicher.

















