Nadine Fähndrich und Janik Riebli scheiterten beim Sprint-Weltcup der Langläufer im finnischen Lahti als beste Schweizer in den Halbfinals und belegten Rang 9.
Nadine Fähndrich
Nadine Fähndrich unterwegs in Lahti. - Keystone

Die 26-jährige Luzernerin schaffte zum vierten Mal in dieser Saison im Sprint den Sprung in die Top Ten, der 23-jährige Riebli zum ersten Mal und zum dritten Mal insgesamt auf dieser Stufe im Einzel. Sein Bestresultat ist ein 8. Rang. Laurien van der Graaff (18.) schied ebenso in den Viertelfinals aus wie Roman Schaad (25.).

Mit der Schwedin Jonna Sundling und dem Norweger Johannes Hösflot Klaebo setzten sich die Favoriten durch, beide hatten in Peking Olympia-Gold geholt. Erstere liess im Final den Gegnerinnen keine Chance. Klaebo verwies den Franzosen Lucas Chanavat um vier Hundertstel auf Platz 2 und feierte den siebenten Weltcup-Sieg in diesem Winter, den fünften im Sprint. Dazu kommt der Triumph an der Tour de Ski.

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