French Open: Nächste Favoriten scheitern im Viertelfinal
Paukenschlag an den French Open: Aryna Sabalenka scheitert im Viertelfinal ebenso wie Félix Auger-Aliassime.

Das Wichtigste in Kürze
- Diana Shnaider bezwingt Aryna Sabalenka im Paris-Viertelfinal 3:6, 7:5, 6:0.
- Damit trifft die Russin im Halbfinal auf die polnische Qualifikantin Maja Chwalinska.
- Félix Auger-Aliassime scheitert in vier Sätzen an Flavio Cobolli.
Für Aryna Sabalenka sind die French Open vorbei! Die Weltnummer 1 scheitert in Paris im Viertelfinal an der Russin Diana Shnaider. Dabei sieht es lange nicht danach aus.

Den ersten Satz sichert sich die Belarussin mit 6:3, hat Spiel und Gegnerin im Griff. Auch im zweiten Satz sieht es lange nach einer klaren Sache aus. Sabalenka führt mit 4:2 und 5:3, doch sie bringt den zweiten Durchgang nicht ins Trockene.
Denn dann dreht die Russin auf, holt sich den Satz mit 7:5. Und im dritten Durchgang spielt Shnaider wie entfesselt: Gleich mit 6:0 holt sie den entscheidenden Satz – bei Aryna Sabalenka geht gar nichts mehr.
Damit kommt es zum Überraschungs-Halbfinal zwischen Diana Shnaider und der polnischen Qualifikantin Maja Chwalinska.
Félix Auger-Aliassime muss die Segel auch streichen
Der Kanadier Félix Auger-Aliassime (ATP 6) ist neben Alexander Zverev der bestklassierte verbleibende Spieler an den French Open. Doch am Mittwoch muss auch er die Segel streichen.

Im Viertelfinal gegen den Italiener Flavio Cobolli gewinnt «FAA» zwar den ersten Satz mit 6:4. Doch dann dreht Cobolli auf und gewinnt drei Sätze in Serie mit 6:4.

Mit seinem erstmaligen Halbfinal-Einzug an einem Grand-Slam-Turnier reiht er sich in die Überraschungen der diesjährigen French Open ein.
















