Pierre Gasly

Pierre Gasly: «Man fühlt sich wie ein IndyCar-Fahrer in Zandvoort»

Maurice Stupnicki
Maurice Stupnicki

Niederlande,

In der kommenden Woche feiert Zandvoort ein Comeback der Formel 1. Die Fahrer haben unterschiedliche Gefühle von der Strecke. Pierre Gasly freut sich.

Pierre Gasly
Pierre Gasly zeigt konstant gute Leistungen. - dpa

Das Wichtigste in Kürze

  • Zandvoort ist eine alte und enge Strecke.
  • Das sorgt bei den Fahrern für unterschiedliche Gefühle.
  • Der Franzose Pierre Gasly freut sich auf das Comeback der Strecke.

Nach über drei Jahrzehnten kehrt die Formel 1 wieder zurück an die Nordsee bei Ring von Zandvoort. Ursprünglich hätte das Rennen bereits letztes Jahr stattfinden sollen, die Corona-Pandemie liess diesen Plan jedoch platzen.

Gerade wegen dieser Verspätung erwarten die Fahrer voller Spannung das Rennen. «Es ist wie Monaco ohne Mauern», sagte Pierre Gasly zuvor. Es kommt darauf an, weit vorne zu starten. «Das Qualifying wird sehr wichtig werden», fuhr der Franzose fort.

Während andere Fahrer die Steilkurve respektieren, sieht Gasly dieser mit weniger Ehrfurcht entgegen. «Man fühlt sich für ein paar Sekunden wie ein IndyCar-Fahrer, aber dann geht's zurück zum Formel-1-Gefühl», so der 25-Jährige. Vollgas und durch.

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