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    MotoGP: Marc Márquez riskiert Comeback in Texas

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    Nach einem Sturz im Training in Indonesien fiel der Spanier Marc Márquez verletzungsbedingt für Honda aus. Nun will er beim MotoGP in Austin wieder mitfahren.

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    Marc Márquez riskiert ein MotoGP-Comeback in Texas. Antonio Calanni/AP/dpa - dpa

    Das Wichtigste in Kürze

    • Marc Márquez leidet schon länger unter Augenproblemen.
    • In Indonesien und Argentinien fehlte der Spanier wegen eines Sturzes.
    • Beim MotoGP in Austin nimmt Márquez jetzt wieder teil.

    Ex-Weltmeister Marc Márquez will am Wochenende beim MotoGP in Austin (USA) an den Start gehen. Das bestätigte Honda am Mittwoch vor dem vierten Rennen der laufenden MotoGP-Saison.

    Die beiden zurückliegenden Rennen in Indonesien und Argentinien verpasste der Spanier verletzungsbedingt. Beim Grand Prix in Indonesien war Márquez im Training schwer gestürzt und hatte erneut Augenprobleme. Am Dienstag testete der Spanier mit einer Serienmaschine in seiner Heimat und entschied sich daraufhin für die Teilnahme in Austin.

    Am vergangenen Wochenende war Honda-Testpilot Stefan Bradl als Ersatz für Márquez eingesprungen. Der Zahlinger beendete das Rennen auf der 19. Position ausserhalb der Punkteränge.

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