Antonio Giovinazzi ist überzeugt, dass die Formel 1-Fahrer weniger Probleme mit den Bodenwellen in Austin haben werden, als vor drei Wochen die Moto-GP.
Antonio Giovinazzi
Der italienische Fahrer Antonio Giovinazzi von Alfa Romeo Racing bei der Fahrer-Pressekonferenz zum Großen Preis der USA auf dem Circuit of The Americas in Austin, Texas, USA, am 21. Oktober 2021. - Keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Moto-GP-Fahrer klagten über die Bodenwellen auf dem Rundkurs in Austin.
  • Laut Antonio Giovinazzi werden die Unebenheiten bei der F1 weniger Probleme verursachen.

Auch in diesem Jahr geben die Bodenwellen des «Circuit of the Americas» in Austin zu reden. Vor drei Wochen waren es noch die Moto-GP-Fahrer, die sich stark über die Unebenheiten des texanischen Rundkurses beklagten.

Nun sprechen auch die Formel 1-Asse über die Bodenwellen, äussern sich jedoch zurückhaltender. Dies liegt auch daran, dass zwischenzeitlich an der Strecke gearbeitet wurde, wie «Speedweek» berichtet.

Antonio Giovinazzi denkt, dass es für die F1 sicherlich besser sein wird, als für die Motorrad-WM. Er erinnert sich auch daran, dass es 2019 «sehr, sehr schwierig mit den vielen Bodenwellen war. Es wurde auch an der Strecke gearbeitet, deshalb hoffe ich, dass es okay ist», so Antonio Giovinazzi.

Auch Esteban Ocon ist überzeugt, dass es auf vier Rädern nicht so schlimm sein sollte. Ausserdem wolle man ja als Pilot Strecken mit Charakter. «Wir sind ja auch nicht hier, um es uns möglichst leicht zu machen.»

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