«Beispielloses Niveau an Tests»: Grosses Anti-Doping-Programm

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    Qatar,

    Ein Anti-Doping-Programms mit einem neuen Qualitätsstandard vor und während der Leichtathletik-WM vom 27.

    Verspricht ein Anti-Doping-Programm mit einem neuen Qualitätsstandard bei der WM: David Howman. Foto (Archiv): Laurent Gillieron/epa Foto: Laurent Gillieron
    Verspricht ein Anti-Doping-Programm mit einem neuen Qualitätsstandard bei der WM: David Howman. Foto (Archiv): Laurent Gillieron/epa Foto: Laurent Gillieron - dpa-infocom GmbH

    Das Wichtigste in Kürze

    • «Die Athleten, die in Doha antreten, haben ein beispielloses Niveau an Tests und Ausbildung durchlaufen», sagte David Howman, Vorsitzender der unabhängigen «Athletics Integrity Unit» des Weltverbandes IAAF, laut einer AIU-Mitteilung.

    September bis zum 6. Oktober in Doha/Katar soll Chancengleichheit gewähren.

    «Die Athleten, die in Doha antreten, haben ein beispielloses Niveau an Tests und Ausbildung durchlaufen», sagte David Howman, Vorsitzender der unabhängigen «Athletics Integrity Unit» des Weltverbandes IAAF, laut einer AIU-Mitteilung.

    Vor den Weltmeisterschaften wurden rund 700 Blutproben gesammelt, um die Erstellung der Profile des biologischen Athleten-Blutpasses fortzusetzen und um verbotene Substanzen wie Steroide, das Blutdopingmittel EPO oder menschliches Wachstumshormon (hGH) ermitteln zu können. Jeder WM-Teilnehmer muss zudem eine gewisse Anzahl von Doping-Tests vorweisen, um starten zu können.

    Rund 500 Proben, hauptsächlich Urin, werden während der Titelkämpfe veranlasst. Erstmals werden Doping-Proben bei einer WM von Startern des Gastgeberlandes in einem Analyselabor im Ausland geprüft, um Interessenskonflikte zu vermeiden. «Die Leichtathletik-WM ist eine der grössten Sportveranstaltungen auf der Welt und die AIU ist verantwortlich dafür, Fair Play zu sichern», erklärte Howman.

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