YB: Witz-Rot für Edimilson sorgt für neuen VAR-Ärger
Beim 2:0-Sieg von YB sorgt der VAR mit einem Platzverweis für rauchende Köpfe. Selbst der Gefoulte, Lukas Görtler, findet, Gelb hätte gereicht.
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Das Wichtigste in Kürze
- Edimilson Fernandes sieht beim 2:0-Sieg von YB Rot nach VAR-Intervention.
- Dabei wurde die Aktion ursprünglich nicht einmal als Foul taxiert.
- Selbst Lukas Görtler findet, es sei keine Rote Karte gewesen.
YB feiert gegen den FC St.Gallen einen ungefährdeten 2:0-Heimsieg. Doch es gibt Ärger: Edimilson Fernandes sieht in der Schlussphase Direktrot. Zum Unverständnis vieler.
Der Mittelfeldspieler grätscht Lukas Görtler den Ball vom Fuss – eine Grätsche aus dem Lehrbuch, oder?

Nein, findet der VAR und beordert den Schiedsrichter an den Bildschirm. Und dort ist zu sehen, dass Edimilson den Gegner mit dem hinteren Bein am Standbein trifft.
Schiedsrichter Lukas Fähndrich entscheidet auf Rot. Dabei bewertete er die Aktion zuvor nicht einmal als Foul. YB und auch Experten verstehen den Entscheid nicht.
Selbst Görtler findet, Gelb wäre gerecht gewesen
Und auch Lukas Görtler, der Gefoulte, kritisiert den VAR. Gegenüber «Blue» sagt er: «Für mich hat es sich so angefühlt, als ob er mir unglücklich aufs Sprunggelenk fällt. Ich knicke um und es tut richtig weh.»
Doch Edimilson habe sich sofort entschuldigt. Er habe nicht das Gefühl gehabt, dass es Absicht gewesen sei, so Görtler.
«Ich hätte es auch okay gefunden, wenn es Gelb für ein bisschen hartes Einsteigen gegeben hätte.» Der St.Galler sagt auch, er sei generell kein Fan des Video-Schiris.












