WM 2026

    WM 2026 – Yakin zufriedener als Xhaka: «Wichtige Erkenntnisse»

    Nicola Wittwer
    Nicola Wittwer

    USA,

    Im letzten Testspiel vor der WM 2026 zeigt sich die Schweizer Nati nicht von der besten Seite. Granit Xhaka ärgert sich, Murat Yakin nimmt's locker.

    WM 2026 Schweizer Nati
    Nati-Trainer Murat Yakin im letzten Vorbereitungsspiel vor der WM 2026. - keystone

    Das Wichtigste in Kürze

    • Murat Yakin lobt nach dem 1:1 gegen Australien die Startphase, bemängelt aber Effizienz.
    • Der Nati-Trainer ist froh, dass es keine Verletzten gibt.
    • Für die Startaufstellung im ersten Gruppenspiel habe er «wichtige Erkenntnisse» gesammelt.

    Eine Woche vor dem ersten Gruppenspiel an der WM 2026 klappt bei der Schweizer Nati noch nicht alles. Das Team von Murat Yakin spielt gegen Australien nur 1:1.

    Nach dem Testspiel in San Diego ist Captain Granit Xhaka angefressen. «Es gibt Dinge, die diese Woche nicht gut waren. Und dann tritt man halt so auf», sagt der Leader zum SRF.

    00:00 / 00:00

    Granit Xhaka nach dem Australien-Spiel: «Es gibt Dinge, die waren diese Woche nicht gut.» - SRF

    Man müsse im Hinblick auf die Gruppenphase zulegen, «sonst kannst du nach drei Spielen wieder nach Hause fahren».

    Yakin bemängelt die Effizienz

    Weniger negativ fällt das Fazit bei Nati-Trainer Yakin aus. Vom SRF angesprochen auf Xhakas Aussagen, meint der Coach: «Darüber muss ich mit ihm vielleicht noch unter vier Augen reden.»

    Es brauche jetzt nochmal eine Analyse, fährt Yakin fort. Erkenntnisse habe er gegen Australien aber sammeln können. «Wir sind jetzt mal angekommen und hatten einen guten Testgegner.» Das Positive seien die Startphase und «keine Verletzte», so Yakin.

    WM 2026
    Im letzten Test vor der WM 2026 nimmt die Leistung der Schweizer Nati nach guter Startphase ab. - keystone

    Dem Trainer gefielen in San Diego vor allem die ersten 20 Minuten bis zur Trinkpause. «Sehr viele Torchancen – man hätte ein bisschen effizienter sein können.» Danach habe man den Gegner mit technischen Fehlern aufgebaut.

    Auf die zweite Halbzeit hin habe man dann paar wenige Änderungen vorgenommen. Ohne den ausgewechselten Dan Ndoye und die abwesenden Rubén Vargas und Breel Embolo hat in der Offensive die Schnelligkeit gefehlt. In der guten Startphase habe man aber gesehen, «wie unser Spiel aussieht».

    Start in die WM 2026 gegen Katar

    Der Nati-Trainer ist froh, dass beim Testspiel gegen die «Socceroos» auch Spieler mit zuletzt wenig Spielzeit auf dem Platz standen. Er habe «wichtige Erkenntnisse» für die Startaufstellung von nächster Woche sammeln können, so Yakin.

    Schafft es die Nati an der WM in die K.o.-Phase?

    Die Schweizer Nati startet am Samstag (21 Uhr Schweizer Zeit) in San Francisco gegen Katar in die WM 2026. Die weiteren Gruppengegner sind Bosnien-Herzegowina (18. Juni) und Co-Gastgeber Kanada (24. Juni).

    Kommentare

    User #1361 (nicht angemeldet)

    Neue Schweizerfahne, weisser Doppeladler auf rotem Grund.

    User #1190 (nicht angemeldet)

    Sie sind wenig motiviertes Mittelmass. Immerhin sind nur etwa drei im Team die das Ausscheiden dann für die Schweiz bedauern müssen.

    Weiterlesen

    de
    405 Interaktionen
    «Müssen aufwachen»
    Bosnien-Herzegowina Panama
    8 Interaktionen
    Katar und Bosnien
    Breel Embolo WM 2026
    185 Interaktionen
    WM kann losgehen

    MEHR IN SPORT

    teaser
    1 Interaktionen
    Saisonstart
    teaser
    3 Interaktionen
    Schlusslicht
    Lamine Yamal
    24 Interaktionen
    Ballon d'Or
    Hockey
    6 Interaktionen
    Nach Ausschreitungen

    MEHR WM 2026

    Leandro Paredes
    56 Interaktionen
    Argentinien-Rüpel
    Gianni Infantino WM 2026
    58 Interaktionen
    Nächster Vorwurf!
    WM 2026
    85 Interaktionen
    Nach WM-Eklats
    a
    15 Interaktionen
    Tattoo-Wette

    MEHR AUS USA

    iPhone Duo Apple
    Nach Beschwerden
    anthropic Börsengang
    1 Interaktionen
    Neue Details