WM 2026 – Yakin vor Hauptprobe: «Kein Mehrfach-Wechsel in der Pause»

Matthias Neuhaus
Matthias Neuhaus

USA,

Die Schweizer Nati bereitet sich auf die WM 2026 vor. Heute steigt das letzte Testspiel gegen Australien. Wie stellt Nati-Trainer Murat Yakin auf?

WM 2026
Murat Yakin (r.) bei der Pressekonferenz der Nati im Vorfeld der WM 2026 am Freitag. - keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Nati bestreitet heute ab 21 Uhr die WM-Hauptprobe gegen Australien.
  • Breel Embolo kann nach seiner verspäteten Anreise noch nicht mittun.
  • Trainer Murat Yakin spricht über die Aufstellung beim letzten Testspiel.

Für die Spieler der Schweizer Nati bietet sich heute die letzte Chance, sich für die WM-Startelf zu empfehlen. Ab 21 Uhr (Schweizer Zeit) bestreitet das Team das letzte Testspiel gegen Australien.

Schafft es die Nati an der WM in die K.o.-Phase?

Trainer Murat Yakin misst der Begegnung viel Bedeutung bei. An der Pressekonferenz vom Freitag sagt er: «Es ist das letzte Spiel, bevor es richtig losgeht.»

«Abläufe noch einmal abstimmen»

Er sei froh, dass die Partie in der Nähe des Basecamps in San Diego stattfinde. Zudem ist der Anpfiff um 12 Uhr Ortszeit angesetzt – genauso wie die drei Gruppenspiele an der WM 2026. «So können wir die Abläufe noch einmal abstimmen», meint Yakin.

WM 2026
Breel Embolo wird das letzte Testspiel vor der WM 2026 verpassen. - keystone

Punkto Aufstellung will sich der Coach noch nicht zu sehr in die Karten blicken lassen. «Alle sind fit», betont Yakin. Einzig Breel Embolo wird nach seiner verspäteten Ankunft nicht zum Einsatz kommen. Für ihn dürfte Zeki Amdouni starten.

Über die Australier sagt Murat Yakin: «Sie haben eine gute Verteidigung. Wenn sie den Ball gewinnen, schalten sie schnell um. Wir müssen vorsichtig sein. Für uns ist es ein guter Test: Eine Woche vor dem ersten WM-Spiel.»

Startelf gegen Katar noch unklar

Klar ist bereits, dass gegen Australien nicht mehr so viel rotiert wird. Yakin: «Ich habe die Möglichkeit, elf Wechsel zu machen. Es wird aber nicht in der Pause schon mehrere Wechsel geben.» Man wolle schliesslich Automatismen trainieren.

WM 2026
Murat Yakin im Training der Schweizer Nati in den USA. - keystone

Am 13. Juni gilt es im ersten Gruppenspiel gegen Katar dann ernst. Die Chance, beim Auftakt von Beginn weg zu spielen, bestehe laut Yakin noch für alle Spieler. «Ich will und kann mich noch nicht auf eine Startelf für das erste WM-Spiel festlegen.»

WM 2026: Nati profitiert von guten Bedingungen

Über die Gefühlslage eine Woche vor der WM 2026 spricht der Trainer nur positiv. «Momentan sind wir sehr ruhig. Wir trainieren und haben gute Bedingungen.»

Jetzt stehe erstmal noch der letzte Test auf dem Programm. «In der nächsten Woche wird das WM-Feeling dann schon noch kommen», betont Yakin.

Kommentare

User #2975 (nicht angemeldet)

An und für sich falsch, es war ein privates Vergehen! Dafür müsste nicht Volksgeld aufgewndet werden! Da sollte Breel schon im Vorfeld darum gekümmert haben! :(

User #1248 (nicht angemeldet)

Langweilig

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