Breel Embolo: Sein Einreise-Drama schlägt weltweit hohe Wellen
Während sich die Nati in den USA auf die WM 2026 vorbereitet kann Breel Embolo nicht einreisen. Das sorgt für Schlagzeilen – auch in England, Kanada oder Katar.

Das Wichtigste in Kürze
- Die Schweizer Nati ist in San Diego – Breel Embolo wartet in Zürich auf ein US-Visum.
- «Dramatische Visa-Wende stoppt WM-Star am Flughafen», lautet eine Schlagzeile in England.
- Auch bei den Gruppengegnern in Katar, Bosnien und Kanada wird vom Fall Embolo berichtet.
Während sich die Schweizer Nati in San Diego auf die WM 2026 vorbereitet, hängt Stürmer Breel Embolo noch in der Heimat fest. Seine elektronische Reisegenehmigung (Esta) wird nicht bewilligt. Nun versucht sich Embolo auf der US-Botschaft ein Visum zu holen.

Der «Fall Embolo» bewegt die Schweiz – aber nicht nur. Auch im Ausland wird rege über den Nati-Stürmer berichtet. Egal ob «Bild», «Spiegel» oder die «Süddeutsche Zeitung»: In Deutschland ist die missliche Lage von «Ex-Bundesliga-Stürmer Embolo» überall Thema.
Breel Embolo sorgt international für Schlagzeilen
Auch in Frankreich, wo Embolo (derzeit bei Stade Rennes) spielt, wird rege über ihn berichtet. Im neusten Artikel der «L’Équipe» heisst es: «Nachdem ihm am Dienstag die Abreise verwehrt wurde, konnte Breel Embolo noch immer nicht nachreisen.»
Sogar in England ist der Schweizer Stürmer ein grosses Thema. Die «Daily Mail» hat nun schon drei Artikel zum Thema veröffentlicht. Die Titel reichen von «WM-Verzögerung für Embolo» über «Dramatische Visa-Wende stoppt WM-Star am Flughafen» zu «Schweiz-Stürmer geht für dringendes WM-Visum zu US-Botschaft».

Und auch in den USA selbst wird der Einreise-Stress des Schweizers medial aufgegriffen. Die «Washington Post» schreibt: «WM-Verzögerung bei Embolo – seine Reise-Dokumente werden geprüft.»
Embolo-Berichte auch bei WM-Gegnern
Den WM-Gruppengegnern bleibt das Drama um Embolo selbstverständlich auch nicht verborgen. Die bosnische Seite «Klix» schreibt: «Die Schweizer reisen ohne einen ihrer grössten Stars zur Weltmeisterschaft.»

In Kanada schreibt «Toronto Star»: «Schweiz-Stürmer muss für dringendes Visum zu US-Botschaft». Und das katarische News-Outlet «The Peninsula» schreibt: «Embolo wird vom Schweizer WM-Flug ausgeschlossen».
Gegen Katar startet die Nati am 13. Juni in die WM 2026. Bestenfalls mit Breel Embolo. SFV-Sprecher Adrian Arnold verrät: «Er wartet in Zürich und hält sich in Absprache mit unserem Athletiktrainer fit. Breel ist entspannt und zuversichtlich.»
















