WM 2026: Nati-Legende Rodriguez vergisst an PK Matchwinner Manzambi

    Mischi Wettstein
    Mischi Wettstein

    Kanada,

    Die Einwechselspieler machen für die Schweizer Nati im zweiten Spiel der WM 2026 den Unterschied. Ricardo Rodriguez lobt: «Wichtig, solche Spieler zu haben.»

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    Ricardo Rodriguez vergisst Super-Joker Johan Manzambi. - nau.ch

    Das Wichtigste in Kürze

    • Beim Sieg gegen Bosnien-Herzegowina bringt ein Dreifachwechsel viel Schwung für die Nati.
    • Ricardo Rodriguez lobt die Einwechselspieler – und sorgt dabei für Gelächter.
    • Der Grund: An Matchwinner an Johann Manzambi kann er sich zunächst nicht erinnern.

    Nach einem enttäuschenden Auftakt konnte die Schweizer Nati im zweiten Spiel der WM 2026 überzeugen: Mit 4:1 gewinnt das Team von Murat Yakin gegen Bosnien-Herzegowina.

    Holt sich die Schweizer Nati an der WM 2026 den Gruppensieg?

    Erst spät kommt richtig Action in die Partie: Ab der 74. Minute fallen alle fünf Tore, zudem gibt es eine Rote Karte und einen Penalty. Einen grossen Anteil am guten Endspurt hat ein Dreifachwechsel von Yakin in der 72. Minute – quasi während der Trinkpause.

    Rodriguez lobt die Joker – aber vergisst einen

    Ricardo Rodriguez hebt die Bedeutung dieser Einwechselspieler an der Pressekonferenz hervor. Die Nati-Legende lobt die Joker: «Sie sind gut reingekommen. Ruben (Vargas) und Djibi (Sow) und ... Wer war der andere?»

    Ausgerechnet der Spieler, der das Spiel entschied, ist ihm entfallen. «Manzambi, genau», stellt Rodriguez fest und muss selbst lachen. Ein lustiger Fauxpas, der im ganzen Raum für heiteres Gelächter sorgt.

    Johann Manzambi
    Johann Manzambi liess die Schweiz gegen Bosnien-Herzegowina jubeln. Vorne mit dabei auch Ricardo Rodriguez. - Keystone

    Youngster Manzambi brachte die Schweiz mit einem Doppelpack auf die Siegesstrasse. «Super reingekommen und zwei Tore gemacht», bilanziert Rodriguez. Auch Vargas, der Tor und Assist verbuchte, sei sehr stark gewesen.

    Rodriguez: «Wichtig, solche Spieler auf der Bank zu haben»

    Der erfahrene Rodriguez (33) hält fest: «Es ist immer wichtig, solche Spieler auch auf der Bank zu haben. Für uns ist immer gut, wenn solche Spieler reinkommen, die den Unterschied machen.» Er findet ganz einfach: «So muss es weitergehen!»

    Ricardo Rodriguez
    Ricardo Rodriguez hat schon 140 Spiele für die Schweizer Nati bestritten. Nur Granit Xhaka (148) hat noch mehr. - Keystone

    Am besten bereits am Mittwoch (21 Uhr) im letzten Gruppenspiel der WM 2026. Dann geht es in Vancouver gegen Kanada um den Gruppensieg.

    Kommentare

    User #2139 (nicht angemeldet)

    nicht der hellste stern am himmel, unser ricci

    User #1011 (nicht angemeldet)

    Nach zwei Stunden kitzeln unter den Armen muss ich immer noch nicht lachen

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