WM 2026: «Muri hat zur Zeit ein goldenes Händchen!»
Die Nati feiert an der WM 2026 den Gruppensieg. Murat Yakin hat bei der Taktik alles richtig gemacht, findet Nau.ch-Fussball-Chefreporter Mischi Wettstein.
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Das Wichtigste in Kürze
- Die Schweizer Nati hat sich an der WM 2026 den Gruppensieg gesichert.
- Trainer Murat Yakin beweist mit seiner Aufstellung erneut den richtigen Riecher.
- Ruben Vargas und Johan Manzambi starten – und schlagen voll ein.
Mit dem 2:1-Sieg gegen Gastgeber Kanada sichert sich die Schweizer Nati an der WM 2026 den Gruppensieg. Das erklärte Ziel erreicht – trotz der Enttäuschung gegen Katar zum Auftakt.
«Gruppensieger! Ist das nicht geil?», findet auch Nau.ch-Fussball-Chefreporter Mischi Wettstein.
«Das haben wir uns gewünscht, das ist umgesetzt worden! Und ich finde, wir haben auch verdient gegen Kanada gewonnen. Natürlich haben wir am Schluss ein bisschen zittern müssen – aber das gehört doch auch dazu!»
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Nach dem Anschlusstreffer drückte der Gastgeber in der Schlussphase noch auf den Ausgleich. «Aber so richtig brenzlig ist es ja eigentlich gar nicht geworden. Und ein bisschen Schlachtenglück gehört eben dazu.»
«Ein Riesenkompliment an den Nationaltrainer Murat Yakin. Er hat Ruben Vargas und Johan Manzambi diesmal in die Startformation genommen.» Die beiden Edeljoker vom Sieg gegen Bosnien treffen prompt beide gegen Kanada. «Muri hat zur Zeit ein goldenes Händchen!»

Jetzt hat die Nati an der WM 2026 eine mehr als einwöchige Pause. Erst in acht Tagen steht der Sechzehntelfinal – wieder in Vancouver – an. Ein Nachteil für die Nati?
«Das ist immer die Gefahr, dass man ein wenig aus dem Rhythmus kommt. Einige Spieler hätten lieber eine kürzere Pause. Aber man muss es einfach so nehmen, wie es ist.»
«Wir nehmen die Pause und schauen, dass wir nochmals eine Runde weiterkommen. Hopp Schwiiz!»
















