WM 2026 – Achtelfinal sei Dank: Turnier lohnt sich auch finanziell
Die Schweizer Nati steht an der WM 2026 im Achtelfinal und trifft dort auf Kolumbien. Das Weiterkommen hat auch grosse finanzielle Auswirkungen.

Das Wichtigste in Kürze
- Die Nati schafft es an der WM in den Achtelfinal.
- Der Verband macht damit sicher kein Verlustgeschäft.
- Am Dienstag (22 Uhr) kommt es zum Duell mit Kolumbien.
Sportlich kommt die Nati an der WM 2026 in Nordamerika in Gang. Mit einem 2:0-Sieg gegen Algerien qualifiziert sich das Team für den Achtelfinal.
Das Erreichen der nächsten Runde hat aber nicht nur sportliche Folgen. Denn: Ab jetzt lohnt sich das Turnier für den Schweizerischen Fussballverband (SFV) auch finanziell.

1,5 Millionen US-Dollar kriegte der SFV für die WM-Vorbereitung. Hinzu kamen insgesamt neun Millionen US-Dollar als «Antritts-Gage».
Dank des Achtelfinal-Einzugs fliessen weitere sechs Millionen US-Dollar an den Verband.
Nati-Mediensprecher Adrian Arnold sagt gegenüber den Journalisten in Vancouver: «Jetzt ist klar, dass wir keine roten Zahlen schreiben werden. Bis jetzt wäre es ein Nullsummenspiel gewesen.»
Wie viel am Ende aber unter dem Strich herausschauen wird, ist schwierig abzuschätzen. «Die Steuerthematik ist noch immer offen», erklärt Arnold.
Klar ist: Je weiter die Nati an der WM 2026 kommt, desto mehr Geld fliesst in die Kassen des SFV. Sollten die Schweizer den Achtelfinal gegen Kolumbien (Dienstag, 22 Uhr) gewinnen, kommen weitere vier Millionen US-Dollar hinzu.
















