Super League: Komplette Liga stellt Trainingsbetrieb ein

Christoph Böhlen
Christoph Böhlen

Bern,

Der Bundesrat hat Liga wegen des Coronavirus als «ausserordentlich» ein. Die SFL beschliesst daher, dass in der Super League nicht mehr trainiert wird.

Super League
Die Veränderungen der Spielpläne in der Super League und Challenge League sind bekannt. - Keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • Die SFL unterstützt die neuen Massnahmen des Bundesrats gegen den Coronavirus.
  • Damit wird in der Super League und allen anderen Ligen nicht mehr trainiert.

Der Bundesrat beschliesst neue Massnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus. Ab Dienstag wird die Lage in der Schweiz als «ausserordentlich» eingestuft. Restaurants, Bars - und auch Sportanlagen bleiben bis zum 29. April zu.

Super League
Keine Trainings mehr in der Super League bis auf Weiteres. - twitter/@sfl

Die SFL schliesst sich diesen Massnahmen an und stellt den Spiel- und Trainingsbetrieb bis auf Weiteres ein. Bereits heute Montag verkündeten der FCB und Meister YB die Aussetzung des Trainings.

FC Basel Super League
Fertig Super League: Die Mannschaft des FCB stellt ab sofort ihren Trainingsbetrieb ein. - Instagram/@fcb1893

Bereits am Freitag hatte die Liga entschieden, den Spielbetrieb in der Super League bis mindestens 30. April auszusetzen. Heute ruft die SFL zudem dazu auf, den Forderungen des Bundesrats Folge zu leisten. «Die Gesundheit besonders gefährdeter Menschen steht an erster Stelle.»

Haben Sie Verständnis für den Entscheid des Bundesrats?

Kommentare

Weiterlesen

Coronavirus Alain Berset
1'702 Interaktionen
Bis zum 19. April
FC Basel
8 Interaktionen
Bis Ende März
newhome
24 Interaktionen
Hitze, Lüften & Co.

MEHR SUPER LEAGUE

FC Thun
50 Interaktionen
Wechsel zu Luzern
Schreiber
27 Interaktionen
Transfer-Karussell
FCW
6 Interaktionen
Zuffi & Buess bleiben
Wasserfallen
12 Interaktionen
Wegen Frauenfussball

MEHR AUS STADT BERN

Alt Nationalrätin Geneviève Aubry
Mit 98 Jahren
Reusser Tour de Suisse
7 Interaktionen
Tour de Suisse
5 Interaktionen
Bern
Fabienne Stämpfli KI Gleichstellung
28 Interaktionen
Arbeitswelt