Schweizer Nati: Das Spiel gegen Nordmazedonien im Ticker
Wie legt die Schweizer Nati in der Nations League los? Ab 20.45 Uhr spielt das Yakin-Team gegen Nordmazedonien – mit dem Nau.ch-Ticker bleibst du am Ball.
00:00 / 00:00
Heute legt die Schweizer Nati in der Nations League los: Das Team von Trainer Murat Yakin spielt ab 20.45 Uhr in Skopje gegen Nordmazedonien. Mit dem Nau.ch-Ticker bleibst du auf dem Laufenden.
Im Vorfeld des Nati-Spiels in Nordmazedonien wird viel über die Fälle von Granit Xhaka und Breel Embolo gesprochen. Doch auch Sportliches wird besprochen. Ein Reporter aus Nordmazedonien will von Murat Yakin wissen, warum man das Abschlusstraining noch in der Türkei abgehalten habe.

Einerseits erklärt der Nati-Coach den Entscheid mit dem Zeitmanagement seines Teams. Doch auch der Rasen in Skopje ist Yakin ein Dorn im Auge (Video oben).
«Ich glaube, wenn man einen Rasen so sieht, der 7 Zentimeter lang ist, können wir froh sein, dass wir heute Morgen noch in der Türkei trainiert haben», so Yakin. «Ich wäre froh, wenn dieser bis morgen noch geschnitten wird. Weil so kann man nicht Fussball spielen.»
Vor dem Länderspiel in Nordmazedonien sorgen Fälle aus der Covid-Zeit für Unruhe rund um die Nati. Zuerst gibt Granit Xhaka zu, eine Impf-Bestätigung erworben zu haben. In Absprache mit dem SFV verzichtet der Captain auf eine Teilnahme am Nati-Zusammenzug, um seine persönliche Angelegenheit zu klären.

Am Freitag dann der nächste Hammer: Breel Embolo reist nicht zur Nati. Der Unterschied zu Xhaka: Embolo wurde bereits rechtskräftig verurteilt. Für ihn gilt aber, wie für den Captain: Embolo wird nicht zu diesem Zusammenzug reisen.

Für SRF-Mann Sascha Ruefer verlief der «Fall Embolo» am Freitag fragwürdig: «Man hatte an der Medienkonferenz das Gefühl, der einzige, der überrascht worden ist, war der Fussballverband», sagte der 54-Jährige.
00:00 / 00:00
«Das ist ein Fauxpas vom Verband, das muss dieser wissen», so Ruefer. «Und dann völlig überhastet eine Mitteilung mit dem Hinweis, dass Breel Embolo zu Hause bleibt. Man hat eine gewisse Panik gespürt.»















