Schweizer Nati der Frauen: Zwei Rückkehrerinnen und eine Newcomerin
Vor den wichtigen WM-Quali-Spielen gegen die Türkei sind alle Spielerinnen der Schweizer Nati wieder fit. Servettes Amina Muratovic (19) ist erstmals dabei.

Das Wichtigste in Kürze
- Die Schweizer Frauen-Nati misst sich im April in der WM-Quali zweimal mit der Türkei.
- Mit Alayah Pilgrim und Smilla Vallotto kehren zwei wichtige Spielerinnen zurück.
- Ausserdem ist die 19-jährige Amina Muratovic von Servette erstmals mit dabei.
Nach Siegen gegen Nordirland und Malta steht für die Schweizer Nati der Frauen in der WM-Qualifikation ein echter Härtetest an: Im April warten die beiden Aufeinandertreffen mit der Türkei.
Bei diesen Spielen kann Nationaltrainer Rafel Navarro auf zwei Rückkehrerinnen zählen. Alayah Pilgrim (AS Roma) kehrt nach überstandener Knieverletzung ins Nati-Aufgebot zurück. Ebenso ist Smilla Vallotto (VfL Wolfsburg) nach ihrer Mandeloperation wieder dabei.

Navarro sagt zu den Rückkehrerinnen: «Beide sind sehr wichtige Spielerinnen für uns. Ich denke, sie werden bereit sein.»
Mit Amina Muratovic ist ausserdem eine Debütantin im Aufgebot dabei. Die 19-Jährige wird einen Tag nach dem Cupsieg mit Servette erstmals für die Schweizer Nati aufgeboten. Navarro erklärt: «Sie ist jung und sehr stark in den Duellen. Wir brauchen ihre Mentalität.»

Der 40-jährige Coach gibt zu: «Es war ein sehr schwieriges Aufgebot für mich. Wir können nicht alle Spielerinnen aufbieten, die wir gerne dabei hätten. Aktuell ist auch niemand verletzt.»

Trainer Rafel Navarro sagt: «Ich bin sehr aufgeregt. Es sind sehr wichtige Spiele, um uns oben in der Tabelle zu etablieren.»
Am 14. April empfängt die Schweizer Nati die Türkinnen im Letzigrund in Zürich. Vier Tage danach kommt es zum Rückspiel in der Türkei. Diese beiden Begegnungen könnten für den Sieg in der Quali-Gruppe vorentscheidend sein.













