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    GC Frauenfussball: Schwere Vorwürfe gegen mehrere Funktionäre

    Nau Sport
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    Zürich,

    Langjährige Funktionäre der Frauenteams von GC sehen sich mit Anschuldigungen konfrontiert. Der Klub reagiert – und leitet eine externe Untersuchung ein.

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    Aus dem Umfeld des GC Frauenfussballs werden Vorwürfe laut. (Symbolbild) - keystone

    Das Wichtigste in Kürze

    • Aus dem Umfeld der GC-Frauen werden Vorwürfe gegen Funktionäre laut.
    • Es geht um private Einladungen und anzügliche Bemerkungen.
    • Der Klub hat eine externe Untersuchung eingeleitet.

    Aus dem Umfeld des GC Frauenfussballs werden Vorwürfe gegen mehrere Funktionäre laut. Im Raum stehen etwa private Einladungen oder unangebrachte Sprüche.

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    Im Fokus stehen unter anderem Ex-Sportchef Erich Vogel (87) sowie Klubpräsident Heinz Spross (78), wie der «Sonntagsblick» berichtet.

    Vogel gab seinen Posten als Sportchef vor einem Jahr ab. Dennoch ist er seit einigen Monaten Teil der Sportkommission weiterhin dabei.

    Vertragsverhandlungen zuhause

    Seine Nähe zu den Spielerinnen werde teilweise als störend empfunden. So soll der 87-Jährige Fussballerinnen zu sich eingeladen haben, um mit ihnen Trainerausbildungen zu machen.

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    Erich Vogel gab seine Tätigkeiten im Frauenfussball bei GC im Jahr 2025 ab. - keystone

    Auch Vertragsverhandlungen seien regelmässig bei Vogel zuhause über die Bühne gegangen, heisst es im Bericht. Dies hätten ein halbes Dutzend eingeweihte Personen bestätigt.

    Das Verhalten von Erich Vogel sei nicht strafrechtlich relevant, schreibt der «SonntagsBlick» weiter. Allerdings werde es von dem Klub nahestehenden Personen als «unangebracht und stossend» bezeichnet.

    Stadionverbot für Nachwuchschef

    Klubpräsident Heinz Spross sieht sich ebenfalls mit Vorwürfen konfrontiert. Er soll im Februar im Trainingslager mit einer anzüglichen Bemerkung gegenüber einer Spielerin aufgefallen sein.

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    Klub-Präsident Heinz Spross sieht sich ebenfalls mit Vorwürfen konfrontiert. - keystone

    Weiter wird der heutige Nachwuchschef beim GC Frauenfussball im Bericht erwähnt. Gegen ihn sei in der Vergangenheit sogar eine Strafuntersuchung eingeleitet worden, welche später eingestellt wurde, heisst es.

    Er soll ein Video mit obszönen Gesten und sexistischen Äusserungen verbreitet haben. Daraufhin sei er von seinem damaligen Arbeitgeber, dem FC Zürich, mit einem Stadionverbot im Frauenbereich belegt worden.

    Klub leitet Untersuchung ein

    Zusätzlich zu Vogel, Spross und dem Nachwuchschef steht auch der Generalsekretär im Fokus. Er soll gemäss «Sonntagsblick» Wohnungen von Spielerinnen in deren Abwesenheit betreten haben.

    GC äussert sich am Sonntag in einer Stellungnahme zu den Vorwürfen.

    Darin steht: «Die Geschäftsleitung und der Vorstand nehmen die Vorwürfe sehr ernst. Allfällige Verstösse gegen die Ethikrichtlinien des Schweizer Sports werden von uns nicht toleriert. Der Vorstand hat aufgrund der Vorwürfe gehandelt. Er hat entschieden, eine externe, unabhängige Untersuchung in Auftrag zu geben.»

    Zudem sei die Meldestelle von Swiss Sport Integrity eingeschaltet worden, heisst es vonseiten der Grasshoppers.

    Kommentare

    User #2025 (nicht angemeldet)

    Wokie dokie immer diese Leier. Es wird nichts besser dadurch, lasst doch endlich wieder mal den gesunden Menschenverstand walten und macht nicht gleich ein Verbrechem aus einer unbedachten und blöden Äusserung.

    User #5142 (nicht angemeldet)

    Was wenn Spross kein Geld sponsert. Spross ist seriös

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