FC St.Gallen: Traum lebt weiter – FCB kommt nicht vom Fleck
Der FC St.Gallen wirft Titelverteidiger FC Basel aus dem Schweizer Cup. Die Espen dürfen damit weiter vom Titel träumen – die Bebbi kommen nicht vom Fleck.
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Das Wichtigste in Kürze
- Der FC St.Gallen zieht in den Cup-Halbfinal gegen Yverdon ein und darf träumen.
- Mischi Wettstein sagt in der «Nachspielzeit»: Die Espen waren gegen Basel hungriger.
- Für den FCB geht auch das dritte «Finalspiel» nach dem Trainerwechsel verloren.
Dieser Abend ist schnell erzählt: Der FC St.Gallen zieht in den Halbfinal ein, trifft dort auf Yverdon – und hat gute Aussichten auf den Cup-Final. Aber Vorsicht: Bei den Waadtländern hat man noch nicht gewonnen.
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Es war das Spiel, das man sich erhofft und erwartet hatte: Ein Cup-Fight von der ersten bis zur letzten Minute. Der FCSG konnte sich dabei auf seinen 12. Mann verlassen: Das Publikum hat eine Riesen-Stimmung gemacht, es zählt zu den besten im Land – grosses Kompliment!

Der FC St.Gallen hat das Spiel ganz sicher verdient gewonnen, er war über 90 Minuten das bessere Team. Sie wollten diesen Sieg unbedingt und waren vielleicht ein bisschen hungriger, als der FC Basel.
Und beim FCB? Der amtierende Double-Sieger kommt einfach nicht vom Fleck! Es war im dritten «Endspiel» Die dritte Niederlage.

Man kommt bei Rotblau schlichtweg nicht weiter. Und man hat auch nicht den Eindruck, dass der Trainerwechsel auch nur irgendetwas bewegt hat. Das ist besonders bitter!
Beim FCSG lebt hingegen der grosse Traum weiter: Am 24. Mai in Bern Den Cup-Kübel zu holen.












