FC St.Gallen

FC St.Gallen: Hier sieht Neuzugang Verinac nach drei Minuten Rot

Simon Huber
Simon Huber

Stadt St. Gallen,

Neuzugang Antonio Verinac sieht beim Remis des FC St.Gallen gegen den FC Luzern drei Minuten nach seiner Einwechslung die rote Karte für eine Tätlichkeit.

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FCSG-Neuzugang Antonio Verinac sieht nur drei Minuten nach seiner Einwechslung die Rote Karte. - SRF

Das Wichtigste in Kürze

  • Beim Stand von 2:0 wechselt der FCSG seinen Neuzugang Antonio Verinac ein.
  • Der Stürmer sieht nach nur drei Minuten für eine Tätlichkeit die Rote Karte.
  • Im Anschluss gelingen dem FC Luzern noch zwei Tore und das Spiel endet mit 2:2.

In Luzern läuft es für den FC St.Gallen bis zur Schlussphase rund. Dank zwei Toren von Stürmertalent Alessandro Vogt liegt man mit 2:0 in Führung und alles deutet auf einen Sieg.

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Alessandro Vogt traf für den FC St.Gallen gegen den FC Luzern gleich doppelt. - keystone

In der 71. Minute wechselt Trainer Enrico Maassen die beiden Stürmer aus. Für Aliou Baldé und Doppeltorschütze Vogt kommen Diego Besio und Antonio Verinac.

Horror-Debüt für Antonio Verinac beim FC St.Gallen

Neuzugang Verinac bleibt jedoch nicht lange auf dem Feld. Denn nach nur drei Minuten meldet sich der VAR. Schnell wird auf den TV-Bildern klar, dass der Deutsche eine Tätlichkeit begangen hat.

Traust du dem FC St.Gallen in dieser Saison einen Titel zu?

Im Zweikampf mit Luzerns Andrejs Ciganiks schlägt der Stürmer dem Linksverteidiger mit dem Ellbogen gegen den Kopf. Schiedsrichter Fedayi San zeigt dem Stürmer des FC St.Gallen dafür die Rote Karte.

Luzern sichert sich mit späten Toren ein Remis

Und prompt gelingen den Luzernern im Anschluss noch zwei Tore. In der 86. Minute und in der 95. Minute treffen Oscar Kabwit und Andrej Vasovic zum 2:2-Schlussresultat.

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Für diesen Ellbogenschlag sieht Antonio Verinac nach nur drei Minuten die rote Karte. - Screenshot SRF

Für Antonio Verinac ist es ein Nachmittag zum Vergessen. Der 20-Jährige wechselte erst am vergangenen Mittwoch vom VfL Lübeck in die Ostschweiz.

Lange Zeit für Erholung bleibt den Espen jetzt nicht. Am Mittwoch empfangen sie den letztjährigen Cupsieger FC Basel im Kybunpark. Das Spiel wird um 20.15 Uhr angepfiffen – definitiv ohne Verinac ...

Kommentare

User #6267 (nicht angemeldet)

Die Schiris pfeifen wieder mal gegen den FCSG.

User #3898 (nicht angemeldet)

Dieser Punkte Verlust geht auf die Kape vom Trainer. Warum bring man einen Spieler der seit Mittwoch im Training ist. Wenn man noch andere auf der Bank hat die schon Erfahrungen auf diesem Niveau haben. Hochmut kommt immer vor dem fall.

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