FC Luzern unterliegt auswärts bei Servette mit 0:3
Ein vor allem offensiv enttäuschender FC Luzern muss sich auswärts bei Servette am Ostermontag mit 0:3 geschlagen geben.

Das Wichtigste in Kürze
- Der FC Luzern unterliegt am Ostermontag auswärts bei Servette in Genf mit 0:3.
- Vor allem in der Offensive lassen die Innerschweizer viel zu wünschen übrig.
- Servette sorgt mit Toren kurz vor und kurz nach der Pause für die Entscheidung.
Die «Abschieds-Tournee» von Mario Frick beim FC Luzern beginnt mit einer Niederlage: Die Innerschweizer unterliegen auswärts bei Servette in Genf mit 0:3. Ein Treffer kurz vor und einer kurz nach der Pause besiegeln die Pleite in der Fremde. In der Nachspielzeit setzt es dann noch den Endstand.
Die erste Halbzeit in Genf ist an Höhepunkten nicht gerade reich. Vom FC Luzern kommt offensiv praktisch nichts, auch die Genfer sind selten wirklich gefährlich. Fast unerwartet fällt der Führungstreffer kurz vor der Pause: Miroslav Stevanovic trifft nach einer Kadile-Flanke per Kopf zum 1:0 für Servette.

Und praktisch mit Wiederbeginn doppeln die Grenats nach: Der zur Pause eingewechselte Mendes zieht auf der rechten Seite durch und findet Timothé Cognat im Zentrum. Der zirkelt den Ball mit links aus gut 16 Metern rechts in die Maschen. Auch hier ist Luzern-Schlussmann Pascal Loretz machtlos.
Vom FC Luzern kommt zu wenig
Bitter für die Genfer: Kurz nach dem Führungstreffer muss Torhüter Joel Mall verletzt vom Platz, Jeremy Frick ersetzt ihn. Aber auch der Reserve-Torhüter hat an diesem Nachmittag wenig zu tun: Vom FCL kommt in der Offensive nur selten Gefahr. Im Gegenteil – die Genfer kommen in der neunminütigen Nachspielzeit durch Kadile sogar noch zum 3:0.

Am Ende setzt es eine für die Luzerner ärgerliche Auswärtsniederlage, Servette schliesst nach Punkten zum FCL auf. Am Sonntag (16.30 Uhr) steht für den FC Luzern das letzte Regular-Season-Spiel auf dem Programm. Die Frick-Elf empfängt den Tabellen-Zweiten aus Sankt Gallen.












