FC Luzern

    FC Luzern: «Frick-Ende vernünftig – Renggli-Nichtwahl wäre peinlich»

    Mischi Wettstein
    Mischi Wettstein

    Luzern,

    Nach 4,5 Jahren trennen sich die Wege von Mario Frick und dem FC Luzern. Den logischen Nachfolger hat man bereits in seinen Reihen, sagt Mischi Wettstein.

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    Mischi Wettstein kommentiert die Trennung des FC Luzern und Mario Frick. - Nau.ch

    Das Wichtigste in Kürze

    • Mario Frick verlässt den FC Luzern Ende Saison.
    • Es ist ein vernünftiges Ende, findet Fussball-Chefreporter Mischi Wettstein.
    • Jetzt muss Michel Renggli das Fanionteam übernehmen, «sonst wäre es fast peinlich.»

    Jetzt ist es offiziell: Der FC Luzern und Mario Frick beenden Ende Saison ihre Zusammenarbeit. Das ist keine Überraschung, ich habe es am Montag im Fussball-Talk bereits angedeutet.

    Es ist die absolut richtige Entscheidung, man muss dem FCL zu seinem Mut gratulieren. Es ist eine Chance für beide Seiten. Mario kann seiner Karriere einen Schub geben. Und der FC Luzern muss einen Schritt nach vorne machen.

    Mario Frick verlässt den FCL – der richtige Entscheid?

    Frick hat sicher überwiegend gute Arbeit geleistet. Aber man hat die Top-6 wieder verpasst und ist im Cup kläglich ausgeschieden. Es gibt halt gewisse Abnützungerscheinungen.

    FC Luzern
    Mario Frick und der FC Luzern kamen in dieser Saison nicht richtig auf Touren. - keystone

    Mario wünsche ich alles Gute. Und falls es beim FCZ mit Hediger nicht klappen sollte – komm doch nach Zürich, ich hätte extrem den Plausch.

    Beim FC Luzern gibt es nur einen: Michel Renggli steht bereit. Er hat als U21-Trainer einige Spieler den Sprung zu den Profis ermöglicht. Wenn man ihn nicht nimmt, finde ich es schon fast peinlich.

    Kommentare

    User #3194 (nicht angemeldet)

    IM sOMMER WOLLTE ER NACH iTALIEN, HAT NICHT GEKLAPPT. DANN GEHE ICH WIEDER ZUM fcl. DA HÄTTE MAN IHN ENTLASSEN MÜSSEN

    User #4268 (nicht angemeldet)

    Herr Frick beim KSC könnte auch die Chance für viele junge Schweizer U 21 Talente sein, welche bei SL-Sportchefs keine Einsatzminuten kriegen. SC Freiburg ist ein gutes Beispiel.

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