FC Basel vor dem Spiel gegen zuversichtliches PAOK Thessaloniki
Am Mittwoch (20 Uhr) steht das Rückspiel der Champions-League-Quali zwischen dem FCB und Thessaloniki an. Die Griechen gehen optimistisch ins Spiel.

Das Wichtigste in Kürze
- Am Mittwoch muss der FCB gegen PAOK einen 1:2-Rückstand wettmachen.
- Der Gegner brennt darauf, die Basler auszuschalten.
Der FC Basel geht am Mittwoch (20 Uhr) mit einer 1:2-Hypothek in das Rückspiel der Champions-League-Quali. Während sich der Schweizer Vizemeister in einer Krise befindet und auf der Suche nach einem neuen Trainer ist, sieht die Situation beim Gegner anders aus. PAOK Thessaloniki brennt darauf, erstmals in der Vereinsgeschichte die CL-Gruppenphase zu erreichen.
Griechische Experten zeigen sich nach dem Hinspielsieg vorsichtig optimistisch. «PAOK kann in Basel ein Tor schiessen. Aber wichtig ist es, Schritt zu halten und dem Rhythmus zu trotzen. Denn die griechischen Teams haben derzeit viele Probleme im Fitnessbereich», sagt Ex-Ajax-Spieler Giannis Anastasiou.
Deutlich zuversichtlicher sind dagegen die PAOK-Spieler. Allen voran der ehemalige St. Galler Junior Aleksandar Prijovic: «Der FCB ist für uns ein Gegner auf dem gewünschten Niveau. Es liegt alles in unseren Händen. Wir werden auf jeden Fall nach Basel gehen, um zu gewinnen», wird der Torschütze aus dem Hinspiel von «Sport24» zitiert.
Es geht um Millionen
Für den FCB geht es am Mittwochabend um Millionen. Sollten die Basler die Champions League erreichen, schenkt es 37 Millionen Euro an Prämien ein. Wenn die Bebbi die Hürde Thessaloniki nehmen, sind drei Millionen bereits sicher. Bei einer Niederlage kann sich der FCB zumindest noch für die Europa League qualifizieren.












