Eishockey-WM: Ungarn unterliegt Deutschland – Kanadier siegen
Am Freitag stehen an der Eishockey-WM in der Schweiz erneut vier Spiele auf dem Programm. Die Nati hat heute Pause. Mit dem Nau.ch-Ticker verpasst du nichts.

Das Wichtigste in Kürze
- Die Nati bestreitet am achten WM-Tag kein Spiel.
- Dafür stehen unter anderem Kanada, Schweden und Finnland im Einsatz.
- Im Nau.ch-Ticker bleibst du auf dem Laufenden.
Die Schweizer Nati startet mit fünf Siegen aus fünf Spielen in die Heim-WM. Am Freitag hat das Team von Trainer Jan Cadieux frei. Dafür gilt es für andere Nationen ernst.
Das Programm an Tag 8 der Eishockey-WM
16.20 Uhr: Deutschland – Ungarn 6:2
16.20 Uhr: Kanada – Slowenien 3:0
20.20 Uhr: Finnland – Grossbritannien
20.20 Uhr: Schweden – Italien
WM-Tag im Ticker
18.35 Uhr: Deutschland schlägt Ungarn Klar – auch Kanada siegt
Deutschland feiert an der Eishockey-WM im fünften Spiel den ersten Sieg. Das Team von Harold Kreis bezwingt Ungarn gleich mit 6:2.
Überragender Spieler der Deutschen ist Leon Gawanke, welcher drei Tore schiesst. Die Ungarn, die am Samstag (16.20 Uhr) auf die Nati treffen, bleiben bei drei Punkten.

Kanada wird im Parallelspiel seiner Favoritenrolle gegen Slowenien gerecht. Das Starensemble setzt sich am Ende mit 3:1 durch.
Mateychuk, Cozens und Finnie schiessen die Tore für die Kanadier.

17 Uhr: Suter zurück im Nati-Training
Gute Nachrichten für die Schweizer Fans: Pius Suter, welcher zuletzt angeschlagen fehlte, ist zurück im Training. Der Zürcher stand am Freitag auf dem Eis, wie SRF berichtet.
Bei der freiwilligen Einheit waren nicht viele Schweizer Spieler anwesend. Neben Suter waren es Lukas Frick, Dominik Egli, Janis Moser, Denis Malgin und Nicolas Baechler. Hinzu kommen die Goalies Sandro Aeschlimann und Leonardo Genoni.
Die Nati spielt ihr nächstes Spiel am Samstag (16.20 Uhr) gegen Ungarn.
08 Uhr: Fiala hoffte auf WM-Einsatz
Fünf Siege in fünf Spielen und die frühzeitige Viertelfinal-Qualifikation: Für die Schweizer Nati läuft es bei der Heim-WM nach Plan. Da geht beinahe vergessen, dass mit Kevin Fiala ein Star aus der NHL verletzt fehlt. Nach seinem Beinbruch bei den Olympischen Spielen kann der Stürmer noch nicht wieder spielen.
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Dabei war die Hoffnung gross – bis zum allerletzten Moment: Gegenüber SRF sagt Fiala: «Ehrlich gesagt glaubte ich auch vor einer Woche noch, dass es reichen könnte. Als dann der Entscheid fiel, dass ich nicht spielen kann, war das schon hart.»
Doch schlussendlich sollte es nicht sein, sagt der Stürmer der Los Angeles Kings. «Das fällt mir schwer, auch jetzt noch, aber ich muss das akzeptieren.»
Dafür ist er jetzt als Zuschauer bei der Heim-WM dabei. Spontan habe er sich für die Reise in die Schweiz entschieden: Am Mittwoch sei er abgeflogen, am Donnerstag gelandet. Und am Donnerstagabend stand er dann mit seinen Teamkollegen in der Kabine.

Er versuche, gute Stimmung ins Team zu bringen, sagt er. Der Plan sei es, noch bis zum Ende des Turniers hierzubleiben.
Bei den Olympischen Spielen verletzte sich Fiala im Spiel gegen Kanada schwer. Er zog sich mehrere Brüche im Unterschenkel zu und verpasste dadurch den Rest der NHL-Saison.
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In der Reha mache er Fortschritte, erzählt er nun. Doch es gehe nur langsam: «Man muss dem Körper Zeit geben. Es ist, wie es ist, aber es geht aufwärts.»








