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FC Basel – Celestini: «Wir sind mit einem Fuss in der Barrage»

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Lugano,

Der FC Basel steht laut Trainer Fabio Celestini nach der Niederlage in Lugano «mit einem Fuss in der Barrage». Seit fünf Spielen wartet Rotblau auf einen Sieg.

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FCB-Trainer Fabio Celestini zeigte sich mit dem Ausgang des Spiels gegen Lugano nicht zufrieden. - Screenshot/blue Sport

Das Wichtigste in Kürze

  • Der FC Basel verliert gegen den FC Lugano mit 0:2 und ist weit weg von der Meisterrunde.
  • Trainer Fabio Celestini stellt klar: «Wir sind mit einem Fuss in der Barrage».

Auch im Tessin gelingt Rotblau die Kehrtwende nicht: Der FCB verliert am Dienstagabend in Lugano mit 0:2 und wartet damit seit fünf Ligaspielen auf einen Sieg.

Ausgerechnet zwei Ex-Basler verschärfen die Misere der Bebbi: Der ehemalige FCB-Junior Albian Hajdari sorgte kurz vor der Pause bei einem Eckball für die Führung. Renato Steffen erzielt dann in Minute 69 mit einem herrlichen Volley die Entscheidung.

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Die beiden Ex-Basler Albian Hajdari und Renato Steffen jubeln nach dem Sieg über den FCB. - keystone

Während sich Lugano mit drei Punkten rechnerisch die Teilnahme an der Meisterrunde gesichert hat, bleibt der FCB nahe am Barrageplatz. Auch die Chancen auf die Meisterrunde schrumpfen auf ein Minimum.

Landet der FCB in der Barrage?

Gegenüber «blue Sport» äusserte sich Trainer Fabio Celestini zu dieser Ausgangslage und meinte: «Ich erinnere immer an die Situation, als ich gekommen bin. Damals waren wir mit einem Fuss in der Challenge League. Jetzt sind wir einen Fuss weg davon, aber mit einem Fuss in der Barrage.»

Es sei klar, dass dem FC Basel etwas fehle, so Celestini. «Wir haben es besser gemacht seit September, aber wir sind fragil. Das habe ich immer gesagt. Wir müssen weiterkämpfen, weiterarbeiten – die gute Nachricht ist, dass das hier alle wollen.»

Celestini: «Gegen Lugano kann man nicht nur verteidigen»

Zum Spiel gegen Lugano meinte der Basler Trainer, dass er zu Beginn «ein gutes Gefühl» gehabt habe. «Wir wollten nicht gleich wieder ein Tor erhalten, und ich habe gute Energie gesehen, wir haben gut verteidigt. Leider aber offensiv zu wenig gemacht.»

Lugano sei eine enorm gute Mannschaft – vor allem offensiv. Da könne man nicht einfach für 95 Minuten verteidigen, es brauche mehr Bewegung mit dem Ball, sagte Celestini.

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Jubel bei Lugano, Trauer beim FC Basel nach dem gestrigen 0:2. - Keystone

«Wir müssen besser werden in den Details, wir müssen gefährlich sein, brauchen den Ball. In der zweiten Halbzeit haben wir versucht etwas zu reissen, die Energie war da. Aber dann hat Steffen dieses super Tor erzielt und dann war es vorbei.»

Das nächste Spiel bestreitet Rotblau am kommenden Samstag auswärts bei Lausanne-Ouchy. Anpfiff ist um 18 Uhr.

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