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FC Basel – «Fazit nach 3 Pleiten: Ein Schnaps auf Dave & Dani!»

Mischi Wettstein
Mischi Wettstein

Basel,

Der FC Basel wechselt den Trainer, auf Ludovic Magnin folgt Stephan Lichtsteiner. Das ging in die Hosen, sagt Chefreporter Mischi Wettstein im Video-Kommentar.

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Mischi Wettstein zieht ein erstes Fazit zum Trainerwechsel beim FC Basel. - Nau.ch

Das Wichtigste in Kürze

  • Die ersten drei Spiele unter Neo-Coach Stephan Lichtsteiner gehen verloren.
  • Damit ist die Saison für die Bebbi gelaufen.
  • Für Mischi Wettstein ist klar: «Dieser Trainerwechsel war eine Schnapsidee!»

Ein Tag nach dem Cup-Aus des FC Basel in St.Gallen ist es Zeit für eine Bilanz. Nach dem Trainerwechsel von Ludovic Magnin zu Stephan Lichtsteiner gehen drei von drei Partien verloren. Und alle drei waren Endspiele.

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Der Trainerwechsel von David Degen und Daniel Stucki wird zum Rohrkrepierer. - keystone

Das Fazit ist klar: Das ist nicht erfüllt! Und man kann mit einem Gläschen auf FCB-Boss Dave Degen und Sportchef Daniel Stucki anstossen. Der Zeitpunkt des Trainerwechsels war eine Schnapsidee – Prost!

Von Sportchef Stucki war zu hören, dass man die Abwärtstendenz stoppen wollte. Ich frage mich: Welche Abwärtstendenz? Schliesslich besiegte man im letzten Spiel unter Ludovic Magnin im Klassiker den FCZ. Und das in letzter Minute und nach Rückstand.

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Xherdan Shaqiri und der FC Basel scheitern im Cup in St. Gallen. - keystone

Hätte man sich nach dem Debakel in Salzburg (1:3) von Magnin getrennt – es wäre irgendwie nachvollziehbar gewesen. Auch ein Schlussstrich in der Winterpause wäre verständlicher gewesen. Das hätte die Sache auch für Stephan Lichtsteiner einfacher gemacht.

Denn: Er ist armer «Siech», wird ins kalte Wasser geworfen und muss den «Seich» jetzt ausbaden. Vielleicht dachte sich «Steph», dass es einfacher würde. Aber dann hätte man ja auch «Ludo» behalten können.

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Der Start mit dem FC Basel ist Stephan Lichtsteiner missglückt. - keystone

Magnin geniesst jetzt wahrscheinlich seine Skiferien und lacht sich ins Fäustchen. Er wird sich wohl sagen: «Dreimal verlieren, das hätte ich auch noch geschafft.»

Darum muss man sagen: Der Entscheid des FC Basel war komplett falsch – vor allem wegen des Zeitpunktes. Wenn man nicht mehr überzeugt ist, kann man wechseln. Aber der Zeitpunkt war in diesem Fall eine Katastrophe!

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FCB-Trainer Lichtsteiner: «Mathematisch ist es noch möglich.» - Nau.ch

Die Durchhalteparolen, die jetzt durchgegeben werden: «Die Meisterschaft ist noch nicht gelaufen.» Also wenn der FC Basel so spielt, auch wenn nicht alles schlecht war, dann wird das nichts.

Traust du dem FC Basel den Meistertitel noch zu?

Vor allem nicht bei 13 Punkten Rückstand auf Leader Thun. Und nach den Abgängen der Stammspieler Adjetey und Otele. Das ist so gut wie ausgeschlossen.

Darum gilt: Diese Saison noch abschliessen, irgendwie ins internationale Geschäft kommen. Denn Mund abputzen und weiter geht es!

Kommentare

User #1406 (nicht angemeldet)

Degen mit dem eingefrorenen Smile und Stucki der Griesgrämige. was für ein "Passo Doble" ^^

User #2474 (nicht angemeldet)

Klassiker? Oder doch eher ein Wochenendknaller ohne Knall für den Jakobinerclub vom Rheinknie? Ein dürftiges 0:0 kommt den Realitäten beim FCB und dem FCZ wohl am nächsten.

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