Europa League: Manzambi nach Sieg im Viertelfinal gefeiert

Etienne Sticher
Etienne Sticher

Deutschland,

Johan Manzambi überzeugt beim 3:0 in der Europa League mit einem Assist und einem Pfostenschuss. SRF-Experte Frei kommt kaum aus dem Schwärmen.

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Johan Manzambi trifft nur den Pfosten. - SRF

Das Wichtigste in Kürze

  • Johan Manzambi und der SC Freiburg gewinnen gegen Celta Vigo mit 3:0.
  • Der Nati-Youngster überzeugt, lieferte einen Assist und trifft den Pfosten.
  • SRF-Experte Fabian Frei schwärmt vom 20-Jährigen und lobt ihn.

Mit 3:0 gewann der SC Freiburg das Hinspiel gegen Celta Vigo und steht mit einem Bein im Halbfinal der Europa League. Besonders überzeugen konnte der Schweizer Nati-Youngster Johan Manzambi.

Der erst 20-jährige Mittelfeldspieler bereitete das 1:0 mit viel Übersicht vor. Und nur kurz nach dem 2:0 hämmerte er den Ball an den Pfosten. Er war stets aktiv, immer in Ballnähe anzutreffen und kam zu einigen guten Chancen.

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Johan Manzambi spielt beim 3:0 von Freiburg in der Europa League stark. - keystone

In der Halbzeit wurde er dann verdient von SRF-Experte Fabian Frei gelobt: «Er kann gefühlt alles, macht gefühlt alles.» Auch in der Defensive arbeite er mit, sei sich nicht zu schade, die weiten Wege nach hinten zu gehen. «Er ist ständig in Bewegung.»

So interpretiere Manzambi seine Rolle in Freiburg: «Er ist überall, will jeden Ball, will immer dabei sein, ist kaum vom Ball zu trennen, dirigiert seine Mitspieler. Er macht das sehr, sehr gut», so Frei. Die Leistungen und seine Rolle basierten auch auf dem Selbstvertrauen, das er aus den letzten Spielen gewonnen habe.

Schaffte es Freiburg in den EL-Halbfinal?

Fabian Frei findet, Manzambi sei für seine 20 Jahre schon sehr reif. «Er ist abgezockt und durch nichts aus der Ruhe zu bringen.» Doch er mahnt auch: «Wir müssen aufpassen, dass wir ihn nicht zu fest loben.»

In einer Woche absolviert der SC Freiburg in Spanien das Rückspiel. Davor reisen die Breisgauer am Sonntag noch zum Bundesliga-Spiel nach Mainz.

Kommentare

User #5027 (nicht angemeldet)

Die Freiburger spielen tempofussball nach vorne die Schweizer Nationalmannschaft nimmt dem gegner gerne das tempo aus dem spiel das heisst sie spielen viele bälle in die eigene abwehr dann ist ja logisch das tempofussballer bei dieser taktik schlecht zur geltung kommen Muri ist ein trainer der den buss parkiert und probiert nadelstiche zu setzten und wie man sieht sehr erfolgreich.

User #1047 (nicht angemeldet)

Und der Weltklassespieler Jashari

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