Zoff bei Real Madrid: Deshalb flucht Bellingham nach Alonso-Out
Bei Real Madrid herrscht auch nach dem Rauswurf von Trainer Xabi Alonso (44) dicke Luft. Nun macht Superstar Jude Bellingham seinem Ärger etwas Luft.

Das Wichtigste in Kürze
- Der Rauswurf von Trainer Xabi Alonso (44) sorgt bei Real Madrid weiter für Diskussionen.
- Nun macht Mittelfeld-Star Jude Bellingham (22) seinem Frust in einem Online-Beitrag Luft.
- In seiner eigenen App wendet er sich an die Fans: «Glaubt nicht alles, was ihr lest.»
Das Beben rund um den Rauswurf von Xabi Alonso bei Real Madrid klingt in der spanischen Hauptstadt weiter nach. Hinter den Kulissen laufen längst die Diskussionen um die Nachfolge des glücklosen 44-Jährigen.
Und auch über dessen nächsten Job wird bereits spekuliert. Liverpool soll grosses Interesse haben, falls Arne Slot das Ruder beim schwächelnden englischen Titelverteidiger nicht zeitnah herumreissen kann ...

In Madrid rauchen unterdessen die Köpfe nach dem Trainer-Aus. So sehr, dass sich nun sogar die Stars dazu äussern: Mittelfeld-Regisseur Jude Bellingham wendet sich in seiner eigenen App mit einem Beitrag an die Fans.
Jude Bellingham wütet in seiner eigenen App
«Bis jetzt habe ich viel zu viele dieser Berichte ignoriert», schreibt der Engländer bei «JB5». «Ich hatte die Hoffnung, dass die Wahrheit irgendwann ans Licht kommen würde. Aber ehrlich gesagt – was für ein Haufen Scheisse.»

Der Brite bezog sich dabei auf die Berichte über mutmassliche interne Streitigkeiten bei Real Madrid. «Ich habe wirklich Mitleid mit den Leuten, die jedes Wort dieser Clowns und ihrer sogenannten ‹Quellen› glauben.»
Zwei Lager im Kader von Real Madrid?
In den spanischen Medien war vor dem Alonso-Rauswurf über einen Graben bei Real Madrid spekuliert worden. Die Mannschaft hätte sich in zwei Lager geteilt: Stars wie Arda Güler und Kylian Mbappé hätten an Xabi geglaubt, andere wie Vinicius – oder Bellingham selbst – nicht.

«Glaubt nicht alles, was ihr lest», ruft Bellingham seine Fans auf. «Manchmal müssten diese Leute dafür zur Rechenschaft gezogen werden, dass sie schädliche Fehlinformationen verbreiten. Alles nur für Klicks und zusätzliche Kontroversen.»
















