WM 2026: Wieder könnte England-Spiel verschoben werden

Am Wochenende stehen die letzten beiden Spiele der WM 2026 an. Doch die beiden Halbfinalspiele geben noch viel zu reden.

WM 2026 Enland Frankreich
Englands Harry Kane trifft im Spiel um Platz drei auf Frankreichs Kylian Mbappé. - keystone

Die Finalisten stehen fest und auch beim Spiel um Platz drei ist alles angerichtet. Die WM 2026 steuert auf den grossen Schlussakt zu.

Bis zum Wochenende müssen sich die Fussball-Fans aber noch gedulden, erstmal ist Erholung angesagt.

Die letzten Spiele der WM 2026

Samstag, 23 Uhr, Miami: Spiel um Platz 3

Sonntag, 21 Uhr, New York: WM-Final

Der letzte Freitag an der WM 2026 im Ticker

Wieder könnte England-Spiel verschoben werden

Am Samstagabend findet in Miami das WM-Spiel um Platz drei zwischen England und Frankreich statt. Die Partie soll um 17 Uhr Ortszeit (23 Uhr Schweizer Zeit) angepfiffen werden. Wegen eines möglichen Gewitters könnte sich der Anpfiff aber nach hinten verschieben.

Laut der BBC sind am Mittag Ortszeit starke Regenfälle zu erwarten, die sich aber auch nach hinten verschieben könnten. Blitzt und donnert es kurz vor oder um 17 Uhr Miami-Zeit, fände die Partie nicht pünktlich statt.

Interessiert dich das Spiel um Platz drei?

Gemäss Fifa wird ein Spiel für mindestens 30 Minuten unterbrochen oder verschoben, wenn es innerhalb eines Radius von knapp 13 Kilometern zum Stadion blitzt. Da das Hard Rock Stadium in Miami nicht überdacht ist, ist das Risiko für eine Verschiebung entsprechend höher.

England war von der Gewitter-Regel bereits betroffen: Der Achtelfinal gegen Mexiko im Aztekenstadion in Mexiko-Stadt wurde eine Stunde später angepfiffen.

Slowene Vincic pfeift den Final

Jetzt ist klar, wer am Sonntag das Endspiel an der WM 2026 leitet: Der Schiedsrichter kommt aus Slowenien und heisst Slavko Vincic. Der 46-Jährige hatte bereits drei Einsätze bei seiner zweiten WM-Endrunde. Zudem war er Schiri beim CL-Final 2024 zwischen Real Madrid und Borussia Dortmund.

Yamal lässt Training vor Final sausen

Drei Tage vor dem Final der WM 2026 fehlt Lamine Yamal im Teamtraining der Spanier. Der 19-Jährige absolvierte laut «Marca» eine individuelle Einheit, genauso wie Halbfinal-Torschütze Pedro Porro. Grund dafür ist eine Oberschenkel-Blessur.

Die leichte Verletzung zog sich Yamal im Halbfinal zu. Nach dem Einsteigen von Lucas Digne ging der Youngster zu Boden und der Schiri entschied auf Penalty. Diesen verwandelte Mikel Oyarzabal souverän zum 1:0.

Der letzte Donnerstag an der WM 2026 im Ticker

Weisses Haus bestätigt: Donald Trump beim WM-Final dabei

Am Sonntag um 21 Uhr Schweizer Zeit steigt in New York der Final der WM 2026 zwischen Spanien und Argentinien. Jetzt ist klar: US-Präsident Donald Trump wird beim Endspiel vor Ort sein, wie das Weisse Haus am Donnerstag bestätigt.

WM 2026
Gianni Infantino und Donald Trump werden den WM-Pokal übergeben. - keystone

Bereits am Freitag mache sich der Präsident auf den Weg nach New York. Dort werde er an einem Fifa-Empfang im Trump Tower teilnehmen. Laut Gianni Infantino werde er den WM-Pokal als Fifa-Boss gemeinsam mit dem US-Präsidenten übergeben.

«Dies ist ein passender Abschluss für ein Turnier, das Amerikas Fähigkeit demonstriert hat, die Welt auf der grössten Bühne zu empfangen», so Trump-Sprecherin Karoline Leavitt.

Hier lachen Gauchos über Pickfords Penalty-Spicker

England-Goalie Jordan Pickford wäre vorbereitet gewesen: Der Keeper hat im WM-Halbfinal gegen Argentinien einen Spicker auf seine Trinkflasche geklebt. Dieser zeigt die Vorlieben der Penaltyschützen seines Gegners.

WM 2026
So war Jordan Pickford auf ein mögliches Penaltyschiessen vorbereitet. - x.com/fabrizioromano

Doch den Zettel braucht er nicht: Seine Engländer geben das Spiel aus der Hand und scheitern am Titelverteidiger. Die Argentinier entdecken Pickfords Flasche und können sich ein Schmunzeln nicht verkneifen.

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Die Argentinier finden die Trinkflasche von Jordan Pickford. - x.com/dannkanisa

Für England geht es am Samstag um 23 Uhr im Spiel um Platz 3 gegen Frankreich weiter. Argentinien trifft im Final am Sonntag um 21 Uhr auf Spanien.

Bellingham schlägt Gegner

Der Halbfinal zwischen Argentinien und England war hitzig, mehrmals kam es zu Rudelbildungen – auch nach Abpfiff.

Die Argentinier jubeln und umarmen sich nur wenige Meter neben Jude Bellingham. Dieser stört sich sichtlich daran, geht auf die Spielertraube zu und schlägt Valentín Barco auf den Hinterkopf. Der Auswechselspieler ist überrascht und stösst den Engländer weg.

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Jude Bellingham langt nach dem Abpfiff gegen Argentinien zu. - X

Es kommt zur Rudelbildung, zahlreiche Spieler beider Teams sind involviert. Der Schiedsrichter und seine Assistenten können die Beteiligten voneinander trennen.

Verwarnt oder gar vom Platz gestellt wird niemand. Möglicherweise hat der Unparteiische den Klapps an den Hinterkopf gar nicht gesehen.

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Kommentare

User #5297 (nicht angemeldet)

Dieses Spiel interessiert niemand

User #5711 (nicht angemeldet)

Wieviel Geld kriegt er wenn er für Argentinien pfeift?

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