WM 2026: US-Präsident Trump wird beim WM-Final dabei sein
Am Wochenende stehen die letzten beiden Spiele der WM 2026 an. Doch die beiden Halbfinalspiele geben noch viel zu reden.

Die Finalisten stehen fest und auch beim Spiel um Platz drei ist alles angerichtet. Die WM 2026 steuert auf den grossen Schlussakt zu.
Bis zum Wochenende müssen sich die Fussball-Fans aber noch gedulden, erstmal ist Erholung angesagt.
Die letzten Spiele der WM 2026
Samstag, 23 Uhr, Miami: Spiel um Platz 3
Sonntag, 21 Uhr, New York: WM-Final
Der letzte Donnerstag an der WM 2026 im Ticker
Am Sonntag um 21 Uhr Schweizer Zeit steigt in New York der Final der WM 2026 zwischen Spanien und Argentinien. Jetzt ist klar: US-Präsident Donald Trump wird beim Endspiel vor Ort sein, wie das Weisse Haus am Donnerstag bestätigt.

Bereits am Freitag mache sich der Präsident auf den Weg nach New York. Dort werde er an einem Fifa-Empfang im Trump Tower teilnehmen. Laut Gianni Infantino werde er den WM-Pokal als Fifa-Boss gemeinsam mit dem US-Präsidenten übergeben.
«Dies ist ein passender Abschluss für ein Turnier, das Amerikas Fähigkeit demonstriert hat, die Welt auf der grössten Bühne zu empfangen», so Trump-Sprecherin Karoline Leavitt.
England-Goalie Jordan Pickford wäre vorbereitet gewesen: Der Keeper hat im WM-Halbfinal gegen Argentinien einen Spicker auf seine Trinkflasche geklebt. Dieser zeigt die Vorlieben der Penaltyschützen seines Gegners.

Doch den Zettel braucht er nicht: Seine Engländer geben das Spiel aus der Hand und scheitern am Titelverteidiger. Die Argentinier entdecken Pickfords Flasche und können sich ein Schmunzeln nicht verkneifen.
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Für England geht es am Samstag um 23 Uhr im Spiel um Platz 3 gegen Frankreich weiter. Argentinien trifft im Final am Sonntag um 21 Uhr auf Spanien.
Der Halbfinal zwischen Argentinien und England war hitzig, mehrmals kam es zu Rudelbildungen – auch nach Abpfiff.
Die Argentinier jubeln und umarmen sich nur wenige Meter neben Jude Bellingham. Dieser stört sich sichtlich daran, geht auf die Spielertraube zu und schlägt Valentín Barco auf den Hinterkopf. Der Auswechselspieler ist überrascht und stösst den Engländer weg.
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Es kommt zur Rudelbildung, zahlreiche Spieler beider Teams sind involviert. Der Schiedsrichter und seine Assistenten können die Beteiligten voneinander trennen.
Verwarnt oder gar vom Platz gestellt wird niemand. Möglicherweise hat der Unparteiische den Klapps an den Hinterkopf gar nicht gesehen.














