WM 2026: Prinz William tröstet Engländer nach Halbfinal-Out
Als leidenschaftlicher Fussballfan trifft das Halbfinal-Aus der Engländer an der WM 2026 den britischen Thronfolger Prinz William besonders hart.

Das Wichtigste in Kürze
- England muss sich im Halbfinal der WM 2026 gegen Argentinien geschlagen geben.
- Nach dem Spiel meldet sich Thronfolger und FA-Präsident Prinz William zu Wort.
- Der 44-Jährige lobt die Three Lions für ihren Auftritt an der WM.
Mit einer dramatischen 1:2-Niederlage – inklusive hochbrisantem politischem Kontext – ging Englands WM 2026 am Mittwochabend zu Ende: Die Three Lions mussten sich Titelverteidiger Argentinien im WM-Halbfinal geschlagen zu geben. Mindestens vier weitere Jahre müssen die englischen Fans damit auf den ersten WM-Titel seit 1966 warten.

Unter den enttäuschten Anhängern ist auch der britische Thronfolger Prinz William: Der Prince of Wales ist selbst nicht nur leidenschaftlicher Fan, sondern auch Fussball-Würdenträger. Seit mittlerweile 20 Jahren ist William nämlich auch Präsident des englischen Fussball-Verbands.
In einem kurzen Social-Media-Statement muntert der Sohn von König Charles die Engländer nach dem Halbfinal-Aus an der WM 2026 auf. «Am Boden zerstört», schreibt der 44-Jährige auf dem offiziellen Twitter-Account des Kensington-Palasts. «England, ihr habt alles gegeben, und wir sind alle so stolz auf euch.»

«Vielen Dank an alle auf und neben dem Platz für ein unglaubliches Turnier», so der Thronfolger. «Der Kampfgeist und der Glaube, den ihr gezeigt habt, haben uns alle inspiriert. Die kompletteste englische Mannschaft, die es je bei einem Turnier gab. Haltet den Kopf hoch», schreibt William weiter.
England scheitert im Halbfinal der WM 2026
England hatte sich vom Titelverteidiger eine Führung in der Schlussphase noch abspenstig machen lassen. Nach dem 1:0 durch Anthony Gordon stellte Trainer Thomas Tuchel sein Team defensiver ein. Das bestrafte der amtierende Weltmeister mit zwei späten Treffern durch Enzo Fernandez und Lautaro Martinez.

Eine bittere Niederlage, die auch politisch heikel ist. Denn die Beziehung zwischen England und Argentinien ist seit dem Falkland-Krieg vor 44 Jahren angespannt. Argentinien erhebt nach wie vor Anspruch auf das britische Übersee-Territorium. Die Spieler der Albiceleste hielten nach dem 2:1-Sieg auch ein entsprechendes Plakat hoch ...















