WM 2026: Auch dank diesem verrückten Elfer haut Marokko Oranje raus
Es geht Schlag auf Schlag an der WM 2026: An Tag 20 spielen Holland, Norwegen und Frankreich um den Achtelfinaleinzug. Mit dem Nau.ch-Ticker bleibst du am Ball.

Das Wichtigste in Kürze
- Marokko gewinnt im ersten Spiel am heutigen Tag gegen die Niederlande.
- Am Abend trifft Erling Haaland mit Norwegen auf die Elfenbeinküste.
- Top-Favorit Frankreich spielt um 23 Uhr im europäischen Duell gegen Schweden.
Die KO-Phase der WM 2026 hat so richtig Fahrt aufgenommen. Am Dienstag stehen die nächsten Schwergewichte im Einsatz.

Die Niederlande verlieren ihren Sechzehntelfinal am frühen Morgen (Schweizer Zeit) gegen Marokko. Später trifft Norwegen auf die Elfenbeinküste, ehe Frankreich gegen Schweden spielt.
Diese Spiele laufen am 20. Tag der WM 2026
Niederlande – Marokko 1:1 n.V. (2:3 n.P.)
19 Uhr, Dallas: Elfenbeinküste – Norwegen
23 Uhr, New York: Frankreich – Schweden
Der Live-Ticker zu Tag 20 der WM 2026
Nach Deutschland scheitert in der Nacht auf Dienstag auch die Niederlande im Penaltyschiessen. Für die «Oranje» ist die WM 2026 nach der Niederlage gegen Marokko vorbei. Die Entscheidung fällt in diesem Elfmeterschiessen auf dramatische Art und Weise.
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Gleich zwei Penaltys landem am Pfosten, einer an der Latte. Und beim Versuch von Soufiane Rahimi beanspruchen die Marokkaner gleich alles Fussball-Glück der Welt (Video oben). Sein Versuch wird eigentlich von Verbruggen pariert. Doch der niederländische Keeper lenkt den Ball dann doch noch via Hacke ins eigene Tor.
Wer hätte es gedacht! Die Marokkaner können tatsächlich noch den Ausgleich erzielen. In der 90. Minute erzielt Issa Diop den wichtigen 1:1-Ausgleich. Es könnte die zweite Nachspielzeit der Sechzehntelfinals geben.

Cody Gakpo bringt die Niederlande kurz nach der Trinkpause in der 2. Hälfte in Führung. Der Führungstreffer fällt in der 72. Minute – zu einem Zeitpunkt, als die Marokkaner eigentlich näher am 1:0 waren.

Es geht los! Anpfiff im Sechzehntelfinale der WM 2026 zwischen der Niederlande und Marokko. Die «Oranje» gehen als leichte Favoriten ins Spiel – die Nordafrikaner haben aber bereits bewiesen, dass sie für Überraschungen gut sind.

Vor dem Sechzehntelfinal gegen Schweden ist Frankreichs Trainer Didier Deschamps wieder in den Kreis seiner Mannschaft zurückgekehrt.

Nach dem 4:1-Sieg gegen Norwegen reiste der 57-Jährige zurück in die Heimat. Der traurige Grund: Seine Mutter ist verstorben, Deschamps nahm an der Beerdigung teil.
















